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Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen, Kongresse, Termine, Demonstrationen,
Kundgebungen, Aktionen, Infostände, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und mehr.

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Urbaner Gartenbau
in Havanna
arte Mediathek

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Neue Verfassung
für Kuba
Frankfurt

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Film: Che
Teil 1 - Revolution
Bochum

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Film: Kraft
der Schwachen
Chemnitz

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CHE - Ein Leben
für die Revolution
Sennfeld

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Buchvorstellung
Fidel Castro
Leipzig

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Buchvorstellung
Che Guevara
Leipzig

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Europa mit
Fidel und Che
Leipzig

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Hände weg
von Venezuela
Karlsruhe

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Die Zukunft
von ALBA
Hamburg

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Rolf Becker liest
Fidel Castro
Berlin

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Film:
Viva Cuba
Berlin

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Mahnwache
polit. Gefangene
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Kuba-Infostand
Ostermarsch
Frankfurt

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Film: Wo der
Himmel aufgeht
Bremen

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Kuba-Infostand
1.-Mai-Kundgebung
Frankfurt

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Fidels Ideen
leben weiter
Bochum

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Fidel Castro:
Die Vision ...
Bochum

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Int. Brigade
José Martí
Kuba



Urbaner Gartenbau in Havanna
bis 5. April
arte - Mediathek

Urbaner Gartenbau in Havanna
Mitten in der kubanischen Hauptstadt Havanna wimmelt es von kleinen Gemüsegärten – den sogenannten Organipónicos. Entstanden sind sie mit dem Fall der Sowjetunion und der anschließenden Versorgungskrise. Heute gelten sie als Vorbild für modernes Urban Gardening. Mit den Organipónicos haben die Kubaner das Leben in der Stadt neu erfunden: Egal ob Dächer, Balkone oder Freiflächen zwischen Häusern – alle Möglichkeiten werden für den Anbau genutzt. Philippe Simay ist zu Gast bei Dario und Lisy. Von ihnen erfährt er, dass durch die Organipónicos nicht nur Wissen, sondern auch ein bestimmter Lebensstil von Generation zu Generation weitergegeben wird. Denn die kleinen Gemüsegärten bedeuten eben auch: Leben in Gemeinschaft.
arte - Mediathek:
Urbaner Gartenbau in Havanna





Neue Verfassung für Kuba
Donnerstag, 21. März 2019, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstrasse 5, 60313 Frankfurt

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Neue Verfassung für Kuba: der »Schirm« der die Zukunft der Insel schützt

Über 1.922.000 Exemplare des in Tabloid-Form gedruckten Textes der neuen Verfassung der Republik Kuba wurden von der Bevölkerung in den nur 23 Tagen erworben, seit das Postunternehmen Kubas mit der Auslieferung begonnen hatte.
Diese Zahl ist Teil der insgesamt verfügbaren 3.100.000 Exemplare, die für einen Peso (CUP) verkauft werden.
Die Verteilung war möglich dank der Arbeit der Briefträger, der Postangestellten, der Arbeiter in den Presse Kiosken und den Angestellten in den Büros des Unternehmens.
Über die neue Verfassung wurde am 24. Februar 2019 in einem Referendum abgestimmt.
Wir wollen mit der Leiterin der Außenstelle der Botschaft Kubas in Bonn, Yamari Pérez alle offenen Fragen zur neuen Kubanische Verfassung analysieren und Schlussfolgerungen daraus diskutieren.
Den Abend kann man mit einem "Havana Club" und karibischer und lateinamerikanische Musik ausklingen lassen.
Veranstalter: Club Voltaire,
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt





CHE / Teil 1 - Revolución
Donnerstag, 21. März 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

CHE / Teil 1 - Revolución
Einleitung/Diskussion: Rainer Vowe
Mit dem zweiteiligen Film "Che" bewahren der US-amerikanische Regisseur Steven Soderbergh und sein Hauptdarsteller Benicio Del Toro (aus Puerto Rico, also Halb-US-Amerikaner) den Revolutionär Che Guevara davor, zum alles- und damit zum nichtssagenden T-Shirt der Geschichte zu werden. Aus der Ikone Che wird wieder eine historische Person.
Der erste Teil nimmt sich die Eroberung Kubas durch Fidel Castro von 1956 bis 1959 vor, der zweite Teil "Che - Guerilla" widmet sich dem tödlich endenden Versuch, die erfolgreiche kubanische Revolution 1966 -1967 für Bolivien zu wiederholen.
Hollywood verfilmt gerne Revolutionen, aber die Traumfabrik besteht auf Melodramen: irgendwann zerbricht der idealistische Revolutionär an den Realitäten von Politik und Ökonomie, am Ende ist er tot, gebrochen oder depressiv, und die Revolution hat nichts gebracht; Soderbergh hingegen macht zwei Filme, eine Revolution gelingt, eine scheitert.
Ein Film über Revolutionen als harte Arbeit: sie erfordern strategische Cleverness, taktische Beweglichkeit, die Verlässlichkeit aufeinander abgestimmter Bewegungen, größtmögliche Disziplin und größtmögliche Autonomie. Aber: eine Revolution kann immer am Gegner und an sich selbst scheitern.

Flyer:
CHE / Teil 1 - Revolución
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe





Die Kraft der Schwachen
Donnerstag, 21. März 2019, 17:00 Uhr
QUER BEET Rosenplatz 4, 09126 Chemnitz

Die Kraft der Schwachen
Dokumentarfilm, 52 Minuten
Idee, Regie und Produktion: Tobias Kriele
Kamera: Martin Broschwitz
Homepage:
Die Kraft der Schwachen
Jorgito aus Camagüey kommt mit einer schweren Körperbehinderung zur Welt und erfährt von Geburt an die Unterstützung des kubanischen Bildungs- und Gesundheitssystems – mit bemerkenswerten Resultaten. Als Schüler, Student und mittlerweile als angehender Journalist animiert er seine Zeitgenossen, sich für die gesellschaftspolitischen Anliegen seines Landes, insbesondere die Freilassung der in den USA inhaftierten "Cuban Five" einzusetzen.
Produzent und Regisseur, Tobias Kriele, ist persönlich anwesend und wird im Anschluss über das Filmprojekt reden.
Flyer: Die Kraft der Schwachen
Trailer, Presse und mehr zu Filmpremiere, Rundreise und Jorgito:
Die Kraft der Schwachen




Che - Ein Leben für die Revolution
Freitag, 22. März 2019, 19:30 Uhr
Pfarrheim, St.-Bruno-Straße 3, 97526 Sennfeld

Solidaritätskonzert fär Kuba und allen Hurrikan Opfern in der Karibik

Eine Collage über Che Guevaras Leben in Wort, Musik und Tanz

Inspiriert auf einer ausgedehnten Reise durch Kuba, haben wir mit einigen unseren engen Künstlerkollegen ein Programm anlässlich des 50. Todestages von Ernsto Che Guevara entworfen.

Wie kaum ein anderer war Ernesto "Che" Guevara Vorbild ganzer Generationen. Am 9. Oktober 2017 jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. Nach erfolgreicher Revolution in Kuba.ließ er 1967 bei einem erneuten Kampf gegen den Imperialismus in Bolivien sein Leben.

Vier Künstler wollen Stationen seines Lebens - durchaus auch kritisch - Revue passieren lassen. Mit einer Collage aus Wort, Musik und Tanz zeichnen, "Agua y vino 3D" mit Barbara Puppa, Erik Weisenberger und Anke Horling zusammen mit Schauspieler Peter Hub das Porträt des Mannes, der in Argentinien geboren, erfolgreich Medizin sutdierte und schließlich über Mexiko mit Fidel Castro zusammen nach Kuba kam.



Che Guevara hat zahlreiche Tagebücher hinterlassen. Er selbst, Zeitzeugen, zeitgenössische Künstler und Weggefährten werden in Wort und Musik zu hören sein. Stimmungsvolle Bilder mit Musik und Flamencotanz runden das Bild der vielschichtigen Person Che Guevaras ab.
Homepage:
Che - Ein Leben für die Revolution





Buchvorstellung: Fidel Castro
Freitag, 22. März 2019, 15:30 Uhr
Leipziger Buchmesse, Die Bühne, Halle 5, Stand E404
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

Fidel Castro - Papyrossa-Verlag

Die Herausbildung und Entwicklung
einer politischen Persönlichkeit


Fidel Castro hat sein Land und die Welt verändert. Er war zugleich Visionär, pragmatischer Revolutionär, Stratege und Staatsmann mit einer für Politiker ungewöhnlichen Einheit von Denken und Handeln.

Volker Hermsdorf schildert die Herausbildung und Entwicklung einer politischen Persönlichkeit.

Veranstalter:
PapyRossa Verlag, Leipziger Buchmesse

Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Fidel Castro









Buchpremiere: Che Guevara
mit Cuba-Libre-Empfang
Freitag, 22. März 2019, 17:00 Uhr
Leipziger Buchmesse, Verlag 8. Mai, Halle 5, Stand K300
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

Che Guevara Wandbild Junge Welt lädt zum Cuba Libre-Empfang und präsentiert neues Buch zu Che Guevara


Am 1. Januar 2019 jährt sich zum 60. Mal der Sieg der Kubanischen Revolution unter Comandante en Jefe Fidel Castro und seiner Guerillaarmee, darunter der argentinische Arzt Ernesto "Che" Guevara, über den pünktlich zur Leipziger Buchmesse ein neues Buch erscheint. Noch ein Buch über Che Guevara?


André Scheer, langjähriger Ressortleiter für Außenpolitik bei der Tageszeitung junge Welt, hat sich die Aufgabe gesetzt, eine Einführung in die Persönlichkeit des argentinisch-kubanisch-lateinamerikanischen Revolutionürs zu verfassen, die sich weniger auf Anekdoten und Abenteuergeschichten konzentriert, sondern die politischen Positionen Ches lebendig werden lüsst. Seine in der Reihe "Basiswissen" beim Papyprossa-Verlag erscheinendes Buch untersucht dabei auch spätere Aufsätze des Comandante, die im deutschen Sprachraum noch wenig bekannt sind.
Neben André Scheer ist auch Volker Hermsdorf zu Gast, der im Herbst 2018 sein neues Buch über Fidel Castro präsentierte, ebenfalls in der Reihe "Basiswissen" des Papyrossa-Verlags erschienen, und der Kubakorrespondent der jungen Welt ist und schon zahlreiche Bücher über das sozialistische Land geschrieben hat.
Direkt im Anschluss lädt die junge Welt zu ihrem traditionellen Cuba-Libre-Empfang herzlich ein!
Viva Cuba!
Veranstalter:
Verlag 8. Mai, Leipziger Buchmesse




Europa mit Ideen von Fidel und Che
Freitag, 22. März 2019, 19:30 Uhr
Begegnungsstätte Nordost der Volkssolidarität, Kieler Str. 63-65, Leipzig

Europa mit Ideen von Fidel und Che

Die Journaisten Volker Hermsdorf und Andrŕ Scheer geben Antwort mit neuen Erkenntnissen, festgehalten in ihren Biografien zu Fidel und Che.

Weiterer Gesprächsgast: Lisset González López, III. Sekretärin der Botschaft der Republik Kuba.

Flyer:
Europa mit Ideen von Fidel und Che

Veranstalter: Cuba Sí / Regionalgruppe Leipzig










Hände weg von Venezuela
Donnerstag, 26. März 2019, 20:00 Uhr
Café Palaver, Steinstr.23, 76133 Karlsruhe

Hände weg von Venezuela
Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung

Mit kurzem Filmbeitrag und Redebeiträgen von:


Wolfram Treiber,
Aktionskreis Internationalismus Karlsruhe, AKI,
Roland Armbruster,
Mitglied der Freundschaftsgesellschaft Cuba
Michel Brandt,
MdB und Obmann der Fraktion DIE LINKE im Ausschuss für humanitäre Hilfe und Menschenrechte


Ein neuer Krieg droht Lateinamerika zu erschüttern. Der selbsternannte "Interims-Präsident" Juan Guaidó fordert offen eine Militärintervention in Venezuela. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Bereits am 12. April 2002 gab es einen Putschversuch gegen die gewählte Chavez-Regierung mit Unterstützung der rechten spanischen Aznar-Regierung und der US-Regierung unter Bush, der aber von der Bevölkerung verhindert werden konnte. Mehr als 25 Mal wurde die Regierung Chavez in fairen Wahlen bestätigt. Im Zuge der bolivarianischen Revolution mit Präsident Chavez wurden die Öleinnahmen für eine spürbare Verbesserung der sozialen Situation der verarmten Bevölkerung in den Barrios verwendet, die erstmals Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung bekam, und Partizipationsstrukturen der Bevölkerung aufgebaut. Das Modell der bolivarianischen Revolution und das neu initiierte Wirtschaftsbündnis ALBA führten zum Aufschwung von Sozialen Bewegungen und Linken Regierungen in ganz Lateinamerika, wie z.B. in Bolivien, Ecuardor, Uruguay und sowie Brasilien und Argentinien. Der Verfall des Ölpreises und der Boykott der USA führte jedoch in eine Krise, die durch Fehler in der Wirtschaftspolitik der Regierung Maduro weiter verschärft wurde. Seit längerer Zeit wird Venezuela nunmehr von heftigen Unruhen erschüttert. Die Situation hat sich in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Es herrscht Mangel an Lebensmitteln und Medikamenten. Unabhängig davon, wie man zu Präsident Maduro steht, verstößt eine mögliche gewaltsame Intervention von außen nicht nur gegen das Völkerrecht, sondern würde die Lage der Menschen in Venezuela weiter verschlimmern, da die Bevölkerung gespalten ist in Anhänger und Gegner der Regierung Maduro.
Mit Unterstützung der USA hat sich der Vorsitzende der Nationalversammlung Venezuelas Juan Guaidó in putschistischer Manier zum ‚Interimspräsidenten‘ erklärt. Er konstituierte gegen den rechtmäßig gewählten Staatspräsidenten Venezuelas Nicolas Maduro eine Gegenregierung und versucht inzwischen von außen diese Regierung zu stürzen. Guaidó erfährt dabei massive Unterstützung durch die USA, einige EU-Staaten sowie durch 35 weitere Länder. Der Rest der Völkergemeinschaft und die UNO lehnen eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas ab und fordern friedliche Regelungen. Was wirklich in den letzten Jahren in Venezuela geschah und was dort heute passiert, wird in den Medien Deutschlands sehr einseitig und parteiisch dargestellt. Diese Informationsveranstaltung soll mehr Klarheit zur Situation in Venezuela vermitteln.
Flyer:
Hände weg von Venezuela
Es laden ein: Freundschaftsgesellschaft BRD-Cuba/Freundschaftsgesellschaft Vietnam/Aktionskreis Internationalismus Karlsruhe (AKI) /Interventionistische Linke (IL) Deutsche Kommunistische Partei (DKP)/Michel Brandt, MdB/DIE LINKE KV Karlsruhe




Die Zukunft von ALBA – Cuba und die Entwicklung Lateinamerikas
Dienstag, 26. März 2019, 19:00 Uhr
Centro Sociale, Sternstraße 2, Karolinenviertel, Hamburg

ALBA-TCP
Vortrag und Diskussion
ALBA, das Bündnis progressiver Staaten in der Karibik sowie in Süd- und Mittelamerika, erodiert. Kürzlich trat Ecuador aus. Nicaragua und Venezuela durchleben gerade schwere innenpolitische Krisen, die Washington durch Wirtschaftssanktionen anheizt. Der US-Präsident hat die ALBA-Staaten und Cuba im Besonderen ins Fadenkreuz genommen. Warum haben sie in ihren Ländern an Terrain verloren und wie gedenken sie, es zurückzugewinnen? Welche Rolle spielt Cuba bei der Entwicklung Lateinamerikas?
Veranstalter:
Cuba Sí Hamburg




Rolf Becker liest Fidel Castro
Donnerstag, 28. März 2019, 19:00 Uhr
junge Welt-Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin

Einführung: Volker Hermsdorf
»Verurteilen Sie mich, es hat keine Bedeutung. Die Geschichte wird mich freisprechen.« Mit diesen Worten beendete der 27jährige Rechtsanwalt Fidel Castro am 16. Oktober 1953 seine Verteidigungsrede vor dem Militärgericht in Santiago de Cuba. Kurz darauf wurde er für den missglückten Angriff auf die Moncada-Kaserne zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Doch mit seiner Rede, die binnen kurzer Zeit im ganzen Land verbreitet wurde, war der Angeklagte zu einem Ankläger des Systems geworden. Castros Verteidigungsrede gilt als programmatisches Manifest der Kubanischen Revolution und zählt bis heute zu deren bedeutendsten Dokumenten.
Im 60. Jubiläumsjahr des Sieges der von Fidel angeführten Rebellenarmee liest Rolf Becker die wohl berühmtesten Rede des späteren Comandante en Jefe.
Eintritt: 7,00 €/ermäßigt: 5,00 €
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter
mm@jungewelt.de oder 030/53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt





Cine Cubano in Neukölln: Viva Cuba
Dienstag, 2. April 2019, 19:00 Uhr
Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, 12043 Berlin

Film: Viva Cuba
Am 2. April 2019 präsentiert die FBK in der Galerie Olga Benario gemeinsam mit der Botschaft Kubas den Film Viva Cuba von Regisseur Juan Carlos Cremata Malberti. Im Anschluss ein Gespräch mit einem Vertreter der Botschaft äber die aktuelle Situation in Kuba.
Über den Film
Ein Road Movie über eine Freundschaft von zwei Kindern, die sich auf der Flucht vor den Streitereien und der gegenseitigen Abneigung ihrer Eltern auf den langen Weg von Havanna ans andere Ende der Insel begeben und dabei viele Abenteuer erleben und das Leben Kubas in seiner ganzen Vielfältigkeit zeigen. Ein Kinderfilm – auch für Erwachsene, poetisch und erfrischend, der einen ungewöhnlichen Blick auf Kuba zeigt.
Veranstalter:
Freundschaftsgesellschaft Berlin Kuba (FBK)




Kuba-Infostand auf dem Ostermarsch
Montag, 22. April 2019, 19:00 Uhr
Auf dem Römerberg, 60311 Frankfurt a.M.

Informationsstände der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, der Venezuela-Soli Ffm und der chilenischen Unterstützergruppe für die Verschwundenen.
Wir unterstützen den Aufruf zum Frankfurter Ostermarsch:
Frankfurter Ostermarsch 2019
Nein zum Krieg - abrüsten statt aufrüsten
Die Forderungen der Ostermarschbewegung sind nach wie vor aktuell. Vor allem ist die wieder anwachsende Atomkriegsgefahr zu bannen. Dazu bedarf es konkreter politischer Schritte.
Wir demonstrieren an Ostern für Frieden, Abrüstung, Demokratie, soziale und globale Gerechtigkeit.
Aufruf:
Nein zum Krieg
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, der Venezuela-Soli Ffm und der chilenischen Unterstützergruppe für die Verschwundenen.




Wo der Himmel aufgeht
Freitag, 26. April 2019, 19:30 Uhr
Theatersaal des Gemeindezentrum Zion, Kornstr. 31, 28201 Bremen

Wo der Himmel aufgeht

Dokumentarfilm Kuba/BRD 2018
45 Minuten, Deutsch/Spanisch mit Untertiteln

Esther Bejarano hat dank der Musik Auschwitz überleben können. Mit 92 Jahren verwirklicht die Sängerin einen Traum und gibt mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia Konzerte auf Kuba. Dort hört man mit Staunen ihre Lebensgeschichte, und Esther bekommt endlich Antwort auf die Frage, ob das revolutionäre Kuba den Antisemitismus beseitigt hat.

Der Film erzählt in einfühlsamen Bildern von einer Begegnung in Freundschaft. Mitreißende Konzertausschnitte machen die Begeisterung spürbar, die das kubanische Publikum einer einzigartigen Frau entgegenbringt, und ihrem Traum von einer Welt, deren Himmel für alle, die unter ihm leben, gleichermaßen aufgeht.
Veranstalter: Gruppe Bremen-Cuba: Solidarität konkret, Gemeindezentrum Zion
Presse, Termine, Bestellung:
FG-Shop: Wo der Himmel aufgeht






Kuba-Infostand auf der 1. Mai Kundgebung
Mittwoch, 1. Mai 2019, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Auf dem Römerberg, Frankfurt am Main

1. Mai
Infostände der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba,

der Venezuela Soli Ffm

und der chilenischen Unterstützergruppe für die Verschwundenen.

Kulturprogramm: Sonoc de las Tunas, Kuba






Konferenz: 60 Jahre Kubanische Revolution
Fidels Ideen leben weiter
Samstag, 18. Mai 2019
Kulturhaus Thealozzi, Pestalozzistr. 21, 44793 Bochum

Konferenz: 60 Jahre Kubanische Revolution - Fidels Ideen leben weiter
Über ein halbes Jahrhundert eine Gesellschaft in eine Friedenszone und zu einem freien, unabhängigen Land umzugestalten, mit großen sozialen Errungenschaften und unter aktiver Teilnahme der gesamten Bevölkerung – das ist eine gewaltige Leistung.
Fidel Castros Ideen und seine Tatkraft spielten dabei eine große Rolle. Mit Blick auf die Zukunft sagt Raúl Castro: "Die neuen Generationen haben die Pflicht zu gewährleisten, dass die Kubanische Revolution für immer eine Revolution der jungen Menschen und gleichzeitig eine sozialistische Revolution der einfachen Menschen, durch die einfachen Menschen und für die einfachen Menschen ist."
In unserem Land findet das wenig Beachtung – selbst bei politischen Kräften, die eine "Transformation" der unsozialen kapitalistischen Marktwirtschaft in eine "solidarische Ökonomie" oder einen "Sozialismus im 21. Jahrhundert" anstreben. In der ganztägigen Bochumer Konferenz haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Errungenschaften Kubas mit gewerkschaftlichen Zielen und denen von Aktivisten der Umwelt-, Friedens-, Frauen- und anderen Bewegungen bei uns abzugleichen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der aktuellen aggressiven Politik Deutschlands und der US-Regierung gegenüber Ländern Lateinamerikas, welche die Lebensbedingungen für die einfachen Menschen in ihren Gesellschaften verbessern wollen.

Das Netzwerk Cuba e.V. und seine 37 Mitgliedsgruppen der Kuba-Solidarität laden Euch ganz herzlich zur Teilnahme und zur Diskussion ein!
Flyer:
Konferenz: 60 Jahre kubanische Revolution





Fidel Castro - Die Vision einer "gerechteren Gesellschaft" - auch für Europa?
Dienstag, 2. Juli 2019, 19:30 Uhr
Evangelische Stadtakademie Bochum, Westring 26 a, 44787 Bochum

Der Vortrag eröffnet einen Einblick in das politische Wirken Fidel Castros, der 1958/59 mit seiner Rebellenarmee den Kubanischen Diktator Fulgenico Batista stürzte. Als die CIA 1961 eine Invasion organisierte, erklärte er die Kubanische Revolution zu einer sozialistischen. Auf der Weltbühne wurde er zur Stimme der nicht paktgebundenen Länder, unterstützte - auch militärisch - den Kampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika und entsandte Pädagogen und Mediziner in die entlegensten Teile der Welt.
Zu fragen ist, ob seine Vision einer gerechteren Gesellschaft für Millionen Menschen im globalen Süden auch heute noch aktuell ist und welche Bedeutung sie für Europa haben kann.
Volker Hermsdorf, geb. 1951, ist freier Autor und Journalist, war Redakteur der Hamburger Morgenpost und Korrespondent der Zeitschrift Metall; er schreibt u.a. für Junge Welt, Ossietzky und das alternative Medienportal Cubainformacion; reist seit 1982 jährlich nach Kuba.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
Eine Veranstaltung der
Humanitären Cubahilfe e.V.
in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie
.





49. Europäische Brigade "José Martí" 2019
30. Juni - 21. Juli 2019
Kuba

Por la amistad entre ls pueblos del mundo
Kuba abseits vom Tourismus erleben
Intensiv - Informativ - Solidarisch

Instituto de Amistad con los Pueblos (ICAP)
Einladung

zur 49. Europäischen Brigade "José Martí"




Campamento Internacional Julio Antonio Mella


Programm

zur 49. Europäischen Brigade "José Martí"






Mehr über die "Brigade José Martí": hier

Brigada Europea José Martí

Wenn du neugierig geworden bist, melde Dich bei der Geschäftsstelle der
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.
Maybachstr. 159, 50670 Köln
Tel.: 0221/2405120, Fax: 0221/6060080
email: info@fgbrdkuba.de





frühere Veranstaltungen


Generationswechsel - Welche entwicklung nimmt Kuba?
Dienstag, 19. März 2019, 18:00 Uhr
Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte, Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin

Rotfuchs
Generationswechsel - Welche entwicklung nimmt Kuba?.
Es spricht Peter Steiniger, Journalist der Tageszeitung "jungeWelt"

Veranstalter: Rotfuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Marzahn-Hellersdorf



Zucker und Salz
Dienstag, 19. März 2019, 19:00 Uhr
Rosa Lu, Vorgebirgstrasse 80, 53119 Bonn

Film: Zucker und Salz
Anlässlich des Internationalen Frauentages (nachträglich)
lädt die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba zur Filmveranstaltung "Zucker & Salz" ein.

Nach dem Sieg der kubanischen Revolution steigen tausende junger Kubanerinnen und Kubaner in das Gebirge der Sierra Maestra, um als Freiwillige die Landbevölkerung zu unterrichten.
Angela, Elena, Ana und später María schließen dort eine Freundschaft fürs Leben. Sie kehren nach Havanna zurück, studieren gemeinsam, unterrichten ehemalige Prostituierte und Dienstmägde, heiraten, gründen Familien, übernehmen Verantwortung in der Revolution und erleben schwierige Zeiten. Im fünfzigsten Jahr ihrer Freundschaft erzählen sie, wie sie zu dem wurden, was sie heute sind – und ermöglichen so einen Einblick in ein halbes Jahrhundert gelebter Geschichte des Alltags der kubanischen Revolution.
Mehr zum Film: Zucker und Salz
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Bonn


Buchpremiere: Che Guevara
Donnerstag, 14. März 2019, 19:00 Uhr
junge Welt-Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin

Che Guevara Wandbild

Buchpremiere mit dem Autor André Scheer

Am 1. Januar 2019 jährte sich zum 60. Mal der Sieg der Kubanischen Revolution unter Comandante en Jefe Fidel Castro und seiner Guerillaarmee, darunter der argentinische Arzt Ernesto "Che" Guevara, über den pünktlich zur Leipziger Buchmesse ein neues Buch erscheint.



Noch ein Buch über Che Guevara? André Scheer, langjähriger Ressortleiter für Außenpolitik bei der Tageszeitung junge Welt, hat sich die Aufgabe gesetzt, eine Einführung in die Persönlichkeit des argentinisch-kubanisch-lateinamerikanischen Revolutionärs zu verfassen, die sich weniger auf Anekdoten und Abenteuergeschichten konzentriert, sondern die politischen Positionen Ches lebendig werden lässt.
Seine in der Reihe "Basiswissen" beim Papyprossa-Verlag erscheinendes Buch untersucht dabei auch spätere Aufsätze des Comandante, die im deutschen Sprachraum noch wenig bekannt sind.
Moderation: Volker Hermsdorf (Journalist)
Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030/53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt


Zum Internationalen Frauentag
Samstag, 9. März 2019, 14:00 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Halde 1, 70186 Stuttgart

– Solidarität mit den kämpfenden KollegInnen für eine bedarfsgerechte Personalausstattung in der Pflege!
– Die kubanische Revolution wird 60!
Von der sozialistischen Alternative in Kuba im Gesundheitswesen berichtet uns die 1. Sekretärin der kubanischen Botschaft Ivet Lopez.
Veranstalter: Waldheim Gaisburg und DKP Baden-Württemberg



Cena Cubana
Freitag, 8. März 2019, 18:00 Uhr
Komm. Ecke Mittlere Kanalstr. / Untere Seitenstr. 1 Gostenhof, Nürnberg

Cena Cubana

Was unterscheidet Cuba von den USA?!
Cuba versteht unter humanitärer Hilfe die Sendung von Medikamenten, Ärzten und Lehrern um die Lebensbedingungen und Souveränität der "ärmeren Bevölkerungsschichten" in den jeweiligen betroffenen Ländern wie Afrika, Asien und Lateinamerika zu verbessern. Bis heute nimmt die kleine Insel großen Einfluss auf das Weltgeschehen durch finanzielle, pädagogische oder diplomatische Mittel und konnte somit das Leben vieler Menschen erheblich verbessern.


Die USA versteht unter "humanitärer Hilfe" das Einrichten von Embargos. Das Entsenden von Waffen, Soldaten und Kriegen um ihr Imperium zu sichern, zu erweitern und um an die nötigen Rohstoffquellen zu gelangen.
Das Mantra lautet dabei immer: "Was nützt wem!"
Auch als geborener Trumpel kann man dabei eine leichte Verbiegung der Begrifflichkeiten im Sinne der Akteure bemerken. Der "klassische Zynismusbegriff" wird hierbei hart an die Verdaulichkeitsgrenze gerückt.
Als Lern- oder auch Verdaulichkeitshilfe des neuen Politikersprechs sollte man sich auch Mal mit dieser neuen Rhetorik auseinandersetzen. Was einst gezielte militärische Interventionen mit einhergehenden Todesopfern, Krüppeln, Entwurzelten und Vertriebenen war, bezeichnet dieser Politjargon inklusiv seiner Machtclique heute als "humanitäre Hilfe mit einhergehenden Kollateralschäden". Diesen "Schäden" würzt man völlig uneigennützig einen Beigeschmack von Selbstverschulden bei, um es weltweit medial schmackhafter zu verkaufen.
Als ehemalige Anhänger des Humanismus wünschen wir ohne zynisch wirken zu wollen trotzdem einen "guten Appetit" und kämpfen für einen Etablierung des kubanischen demokratischen Sozialismus weltweit!
Flyer: Cena Cubana



Frauen in Kuba
Donnerstag, 7. März 2019, 19:00 Uhr
Julius-Lehlbach Haus (DGB), Kaiserstraße 26-30, Mainz

Mujeres cubanas

Fauenrechte: Immer erkämpft - niemals geschenkt.
Zum Beispiel Kuba

Am 8. März feiern wir den Internationalen Frauentag. ein Zeichen für den Respekt vor den Leistungen und der Widerstandskraft sowie für das Selbstbewusstsein von Frauen in aller Welt; aber auch ein Zeichen dafür, dass wirkliche Gleichberechtigung noch nirgends erreicht wurde und Frauen in vielen Ländern immer noch mit Unterdrückung und Ungerechtigkeit konfrontiert sind.

Wir nehmen dieses Datum zum Anlass, um über den Tellerrand hinaus zu schauen: Kuba - traditionell ein Land des Machismo, in dem nicht nur Frauen, sondern beispielsweise auch Schwule und Lesben unterdrückt wurden.
Seit der Revolution am 1. Januar 1959 aber hat sich die gesellschaftliche Rolle der Frauen in Kuba verändert. Frauen stellen dort heute über die Hälfte der Parlamentsabgeordneten, über die Hälfte der technischen Arbeitskräfte und fast zwei Drittel der Universitätsabsolventen. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich in Kuba zudem eine tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung vollzogen, was die Betrachtung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen angeht. dies drückt sich auch in der neuen Verfassung aus, die in Kuba unter großer Beteiligung der Bevökerung diskutiert und einem Referendum unterzogen wurde.
Da stellen sich uns viele Fragen. Wie konnte der Fortschritt im Bereich der Geschlechtergleichstellung und - Emanzipation erreicht werden? Wie sieht die Situation aktuell aus und inwieweit waren Frauen im Prozess der Verfassungsgebung prägend? Welche Vorstellungen von Ehe, Familie und anderen Lebesnformen existieren heute in Kuba? Welche Rolle spielt es für den Kampf für die Befreiung der Frau, ob er im Sozialismus oder im kapitalismus stattfindet? Wie äußert sich die Gleichberechtigung in der Gesellschaft im Alltag?
Wir haben Ivet López, schon in jungen Jahren Stellvertreterin des kubanischen Botschafters in Berlin, eingeladen. sie wird mit uns über die Lage der Frau in Kuba und insbesondere die neue Verfassung sprechen, die als eine der fortschrittlichsten der Welt gilt.
Flyer: Frauen in Kuba
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Mainz





Mahnwache: Hände weg von Venezuela
Samstag, 2. März 2019, 14:00-15:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, Brandenburger Tor, Berlin

Hands off Venezuela
Wir können angesichts der jüngsten US-Aggression gegen das venezolanische Volk nicht schweigen.
Nicolás Maduro ist der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, den das Volk zweimal im Rahmen eines international beobachteten Wahlprozesses gewählt hat. Seit der Wahl von Hugo Chávez im Jahr 1998 bemühten sich die Vereinigten Staaten unermüdlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeizuführen. Die US-Führung eskaliert diese Bemühungen zur Androhung militärischer Gewalt und des Raubes von Milliarden von Dollar aus dem Vermögen der venezolanischen Bevölkerung, und die Verbreitung der Vielzahl unerhörter Lügen in den globalen Medien steigt.
Es ist bekannt, dass die US-Führung Kriege in der Welt anstiftet, durch Putsche, Invasionen und Wirtschaftskriege. Es ist offensichtlich, dass Juan Guaidó eine US-Marionette ist. Er ist kein Vertreter der venezolanischen Massen. Die Idee, dass sich eine Person während einer Kundgebung selbst zum Präsidenten ausrufen kann, ist lächerlich. Die Rechtsextremisten in Venezuela behaupten, dass die bolivarischen Wahlen manipuliert worden seien, weil sie sich weigerten, an ihnen teilzunehmen. Stattdessen haben sie die Wähler mit Gewalt eingeschüchtert, die an den Terror gegen Afroamerikaner im tiefen Süden der USA erinnert. (...)
Deshalb fordern wir:
- Die USA und ihre Verbündeten müssen sofort alle feindlichen Aktionen gegen Venezuela einstellen! Heben Sie alle Sanktionen auf, hören Sie auf, einen Putsch zu unterstützen, beenden Sie die Bemühungen zur Zerstörung der venezolanischen Wirtschaft und respektieren Sie das Recht des venezolanischen Volkes auf Selbstbestimmung.
- Alle Länder, die an der Plünderung des venezolanischen Reichtums beteiligt sind, müssen das gestohlene Eigentum sofort an die demokratisch gewählte Regierung Venezuelas und sein Volk zurückgeben.
- Dem venezolanischen Volk muss unverzüglich Wiedergutmachung für sein Leiden auf Grund von Sabotage, Sanktionen und Währungsmanipulation geleistet werden.

Im internationalistischen und befreienden Geist von Simón Bolívar verpflichten wir uns, auf der Seite des venezolanischen Rechts auf Souveränität zu mobilisieren und zu kämpfen, wobei wir verstehen, dass die im Rahmen der bolivarischen Revolution erzielten Gewinne, auch Gewinne für alle Arbeiter und Unterdrückten der Welt sind. Kein US-Krieg gegen Venezuela!
Flyer: Mahnwache: Hände weg von Venezuela, Hände weg von Venezuela
Veranstalter: Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela"



Hände weg von Venezuela
Samstag, 2. März 2019, 12:00 Uhr
Vor dem US-amerikanischen Konsulat, Königinstr. 5, 80539 München

Hands off Venezuela
Angesichts der jüngsten Androhungen militärischer Gewalt gegen Venezuela, fordern wir vor der US amerikanischen Botschaft in München die Einstellung aller feindlichen Aktionen gegen die Bolivarianische Republik Venezuelas. Wir fordern die Einstellungen der Sanktionen und der Putschversuche.
Wir verurteilen die Anerkennung -auch durch die Bundesregierung - des illegitimen, selbsternannten "Interimspräsidenten" Juan Guaidó: Es handelt sich dabei um eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und die Abfolge der Ereignisse stellen eine gefährliche Eskalation der imperialistischen Pläne der USA, der EU und der NATO in der Region dar.
Die aggressive Politik von Sanktionen und Androhung militärischer Gewalt gegenüber unliebsamen Regierungen hat lange Tradition, letzte Beispiele sind die Kriege gegen Irak, Lybien, Syrien.
Auch bei Kritik gegenüber der venezuelanischen Regierung, müssen alle Versuche, die rechtmäßige Regierung Venezuelas und den Präsidenten Venezuelas, Nicolás Maduro zu stürzen, angeklagt und ganz entschieden zurückgewiesen werden.


Veranstalter: Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus gemeinsam mit Venezuela Avanza München



Wo der Himmel aufgeht
Donnerstag, 28. Februar 2019, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt

Wo der Himmel aufgeht

Dokumentarfilm Kuba/BRD 2018
45 Minuten, Deutsch/Spanisch mit Untertiteln

Esther Bejarano hat dank der Musik Auschwitz überleben können. Mit 92 Jahren verwirklicht die Sängerin einen Traum und gibt mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia Konzerte auf Kuba. Dort hört man mit Staunen ihre Lebensgeschichte, und Esther bekommt endlich Antwort auf die Frage, ob das revolutionäre Kuba den Antisemitismus beseitigt hat.

Der Film erzählt in einfühlsamen Bildern von einer Begegnung in Freundschaft. Mitreißende Konzertausschnitte machen die Begeisterung spürbar, die das kubanische Publikum einer einzigartigen Frau entgegenbringt, und ihrem Traum von einer Welt, deren Himmel für alle, die unter ihm leben, gleichermaßen aufgeht.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt
Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Wo der Himmel aufgeht




Hände weg von Venezuela
Mittwoch, 27. Februar 2019, 19:30 Uhr
Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz

Hände weg von Venezuela
Filmvorführung und anschließendes Gespräch

Einladung zu einem offenen Gruppenabend über die aktuelle politische Lage in Venezuela, Präsentation eines Dokumentarfilms mit anschließendem Gespräch.
Bitte beachtet auch die Erklärung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba zu den Angriffen auf Venezuela: Hände weg von Venezuela

Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Mainz



KEINE INTERVENTION IN VENEZUELA
Samstag, 23. Februar 2019, 12:00 Uhr
Vor dem US-Konsulat, Bertha-von-Suttner-Platz am Hauptbahnhof, Düsseldorf

Hands off Venezuela
KEINE INTERVENTION IN VENEZUELA

Die Vereinigten Staaten betreiben einen aggresiven, völkerrechtswidrigen Regime-Change in Venezuela. Es geht dabei nicht um humanitäre Hilfe, sondern um die weltgrößten Ölvorkommen und die Wiedererlangung der Kontrolle in ihrem Hinterhof. Von kolumbianischen Boden aus wird eine Intervention in Venezuela vorbereitet, werden Truppen in Bewegung gesetzt, die den Frieden in der Region gefährden und ein weiteres Land in Südamerika unter die Kontrolle von rechten, den USA wohlgesinnten Stadthaltern bringen soll.

Unabhängig davon, wie wir jeweils zur aktuellen Regierung in Venezuela stehen, protestieren wir gegen die Einmischung und Anerkennung eines nichtlegitimen Marionetten-Präsidenten durch die deutsche Regierung und die EU.

Wir wollen diesen Protest am 23. Februar von 12-13 Uhr vor dem US-Konsulat in Düsseldorf am Hauptbahnhof zum Ausdruck bringen und würden uns freuen, wenn ihr euch beteiligt.

Treffpunkt:
12:00 Uhr, Bertha-von-Suttner-Platz
Flyer: KEINE INTERVENTION IN VENEZUELA


Kundgebung
Weltweite Solidarität mit dem einzig legitim gewählten Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela! - Nicolás Maduro
Samstag, 23. Februar 2019, 16:30 Uhr
Hauptwache in Frankfurt am Main (Stufenempore westlicher Teil)

PAZ Venezuela
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ist am Donnerstag, 10.01.2019, vor dem Obersten Gerichtshof in Caracas für eine neue Amtszeit vereidigt worden. Auf »Bolívar, Chávez und die Kinder Venezuelas« schwor er mit der Hand auf der Verfassung, die Unabhängigkeit und Integrität des Landes zu verteidigen sowie unermüdlich für den Aufbau des Sozialismus des 21. Jahrhunderts zu arbeiten, »wie es der Auftrag unseres Comandante Hugo Chávez war«.

Dazu der in Caracas teilnehmende Präsident des Staats- und Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez: "Kuba verteidigt und unterstützt die Souveränität Venezuelas und die bolivarische Integration", "Wir sind hier, um 60 Jahre nach dem ersten Besuch des Comandante en Jefe der Revolution die Solidarität Kubas zu bekräftigen."
Kräfte der Konterrevolution haben für Samstag, 23.0.2019 um 17:00 Uhr zu einer Kundgebung auf der Hauptwache in Frankfurt/M aufgerufen.
Ein breites Bündnis der Solidarität mit dem Venezolanischen Volk und seinem legitim gewählter Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro wird sich ihnen entgegenstellen. Dies erfolgt in vielen Städten weltweit.
Wir rufen Euch auf:
Kommt am Samstag, 23. Februar 2019 um 16:30 Uhr, auf die Hauptwache in Frankfurt am Main (Stufenempore westlicher Teil)
Bitte bewerbt die Teilnahme in Euren Wirkungskreisen:
Nicolás Maduro- einziger legitim gewählter Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela!

Wir begrüßen die Meldung: Maduro gibt die Ankunft von 300 Tonnen humanitärer Hilfe aus Russland bekannt.
Veranstalter: Venezuela Solidärität FFM, Latinoamericanos in Frankfurt/M



Kein US-Krieg gegen Venezuela!
Samstag, 23. Februar 2019, 14:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, Brandenburger Tor, Berlin

PAZ Venezuela
Internationaler Aktionstag am Samstag, den 23. Februar von 14 bis 16 Uhr – Kein US-Krieg gegen Venezuela! #HandsOffVenezuela – Einen Monat nach dem Putschversuch der USA.

Wir können angesichts der jüngsten US-Aggression gegen das venezolanische Volk nicht schweigen.



Nicolás Maduro ist der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, den das Volk zweimal im Rahmen eines international beobachteten Wahlprozesses gewählt hat. Seit der Wahl von Hugo Chávez im Jahr 1998 bemühten sich die Vereinigten Staaten unermüdlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeizuführen. Mit Donald Trump im Weißen Haus sind diese Bemühungen zur Androhung militärischer Gewalt und der Plünderung von Milliarden von Dollar aus dem Vermögen der venezolanischen Bevölkerung eskaliert und es wurden seitdem eine Vielzahl unerhörter Lügen in den globalen Medien verbreitet.
Seit Hunderten von Jahren führen die USA Krieg gegen die Menschen der Welt durch Putsche, Invasionen und Wirtschaftskriege. Juan Guaidó ist eine US-Marionette. Er ist kein Vertreter der venezolanischen Massen. Die Idee, dass sich eine Person während einer Kundgebung selbst zum Präsidenten ausrufen kann, ist lächerlich. Die Rechtsextremisten in Venezuela behaupten, dass die bolivarischen Wahlen manipuliert seien, weil sie sich weigerten, an ihnen teilzunehmen. Stattdessen haben sie die Wähler mit Gewalt eingeschüchtert, die an den Jim-Crow-Terror gegen Afroamerikaner im tiefen Süden der USA erinnert.
Unter US-Führung auferlegte Sanktionen sowie Währungsmanipulationen sind für das Leid in Venezuela verantwortlich. Marco Rubio und rechte Medien führen die venezolanische Opposition aus Miami an. Die USA wollen nicht zulassen, dass irgendein Land auf dem Planeten seinen natürlichen Reichtum oder die Früchte seiner Arbeit unabhängig von der Wall Street und dem Pentagon genießen kann. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt und ist reich an Gold und anderen Mineralien. Der irakische Kriegsarchitekt John Bolton sagte, dass ein Regimewechsel in Venezuela eine enorme Chance wäre, mehr Gewinne für die Wall Street zu erzielen. Wir glauben ihm.
Seit der bolivarischen Revolution im Jahr 1998 wurden massive Maßnahmen ergriffen, um den Lebensstandard der Arbeiterklasse, der Afro-Venezuelaner und der indigenen Bevölkerungsgruppen in Venezuela zu heben. Die erwerbstätigen Armen haben enorm von ihr profitiert, weil die Regierung Maßnahmen umsetzte und Gesetze zur Bekämpfung von Rassismus, Sexismus, Homophobie und wirtschaftlicher Ungleichheit verabschiedete. Trotz Sanktionen und Sabotage hat Venezuela im während vieler Wahlen ein transparentes und demokratisches System unterhalten. Venezuela hilft kämpfenden Menschen weltweit durch subventionierten Kraftstoff und indem es den Weg zu fortschrittlichen Arbeitsgesetzen anführt. Ihre Errungenschaften sind Teil des globalen Kampfes, den Arbeiter und Unterdrückte gegen die reichsten und mächtigsten Kapitalisten der Welt führen.
Deshalb fordern wir:
- Die USA stellen sofort alle feindlichen Aktionen gegen die Bolivarische Republik Venezuela ein! Heben Sie alle Sanktionen auf, hören Sie auf, einen Putsch zu unterstützen, beenden Sie die Bemühungen zur Zerstörung der venezolanischen Wirtschaft und respektieren Sie das Recht des venezolanischen Volkes auf Selbstbestimmung.
- Alle Länder, die an der Plünderung des venezolanischen Reichtums beteiligt sind, geben das gestohlene Eigentum sofort an die demokratisch gewählte Regierung Venezuelas und sein Volk zurück.
- Die Wall Street muss dem venezolanischen Volk unverzüglich Wiedergutmachung für sein Leiden unter Völkermord und Währungsmanipulation zahlen.
Im internationalistischen und befreienden Geist von Simón Bolívar verpflichten wir uns, auf der Seite des venezolanischen Rechts auf Souveränität zu mobilisieren und zu kämpfen, wobei wir verstehen, dass die im Rahmen der bolivarischen Revolution erzielten Gewinne, auch Gewinne für alle Arbeiter und Unterdrückten der Welt sind.
Co-op Anti-War Café Berlin, No war on Venezuela
Unterstützer:
Anti-NATO-Gruppe Berlin Brandenburg / Coop Anti-War Cafe Berlin, Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende, Bloque Latinoamericano, DKP Berlin, Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela", Cuba Sí Berlin, Red de Solidaridad Patria Grande, World Beyond War, Berlin, Aufstehen Basisgruppe, Berlin Mitte, Anti-War Cafe, Freidenker e.V., Freidenker Berlin



Keine Intervention von USA - EU - Deutschland in Venezuela
Samstag, 23. Februar 2019, 14:00 Uhr
S-Bahn Sternschanze, Hamburg

Nein zur Intervention in Venezuela



Die aktuelle Situation in Kuba
Samstag, 23. Februar 2019, 10:00 Uhr
Mehrgenerationenhaus, Seniorenbüro e.V., Poststraße 4, 17033 Neubrandenburg

Rotfuchs
Die aktuelle Situation in Kuba
Es spricht der jW-Journalist und Buchautor Volker Hermsdorf.


Veranstalter: Rotfuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Neubrandenburg



El Medico - Die Cubaton Geschichte
Donnerstag, 21. Februar 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

El Medico - Die Cubaton Geschichte
Von Daniel Fridell, CU/SE 2011
Einleitung/Diskussion: Rainer Vowe

In diesem Film stehen sich in Kuba zwei Weltansichten gegenüber: Die des europäischen Musik- Produzenten und die des kubanischen Arztes und Künstlers.
El Medico (Raynier Casamayor Griñán) ist ein kubanischer Arzt und Musiker, der versucht, seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen: Tagsüber hilft der Arzt den Bewohnern einiger Bergdörfer medizinisch, abends absolviert er Auftritte als Sänger mit einem ganz besonderen Mix: Cubaton, eine Mischung aus Salsa, Merengue und Reggae.
Der europäische Musikproduzent Michel (Michel Miglis) könnte sich als nützlich erweisen, denn er trachtet nach Ruhm und Reichtum. El Medico sieht seine Musik jedoch als einen authentischen Ausdruck kubanischer Kultur, während Michel in ihr nur eine Geldkuh sieht. Zu dieser Meinungsverschiedenheit kommen noch die Konflikte mit der attraktiven Tänzerin Coquita, die Michel nicht sexy genug findet, und El Medicos Mutter, auf die der kommerzielle Weg, vor dem ihr Sohn steht, wie ein Gegenentwurf zu ihrem früheren Freiheitskampf und den Errungenschaften der Revolution wirkt.
El Medico muss sich darüber im Klaren werden, ob ihm sein Traum wichtiger ist als seine Pflicht als Arzt gegenüber der Gesellschaft.
Flyer: El Medico - Die Cubaton Geschichte
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe



VENEZUELA - Hintergründe und Vorgeschichte der aktuellen schweren Krise
Montag, 18. Februar 2019, 19:00 Uhr
Naturfreundezentrum, Alte-Bahnhofstraße 175, 44892 Bochum

No a la intervencion imperialista
EINLEITUNG:
Günter Pohl, Journalist und Lateinamerikaexperte
DOKUMENTARFILME:
Thomas Michel, Rafael Abril: "Venezuela in Kriegszeiten"
Hernando Calvo Ospina: "Venezuela, die Ursache im Dunkeln"

Venezuela ist seit Wochen eines der Topthemen der Nachrichten weltweit. Die USA, die EU, lateinamerikanische und europäische Staaten versuchen mit allen Mitteln, in Venezuela einen Regimewechsel durchzusetzen. Putsch- und Mordversuche, Destabilisierung, Sanktionen, Desinformation, Manipulation sozialer Medien, Unterstützung paramilitärischer Organisationen haben bisher nicht vermocht, die venezolanische Regierung zu stürzen. Es geht nicht um Demokratie, sondern um Rohstoffe. Und die Linksregierung soll beseitigt werden, weil die einen eigenständigen Entwicklungsweg beschreitet, der sich auf die Zusammenarbeit mit Russland, China, Indien und vielen anderen blockfreien Staaten stützt, soziale Prioritäten verfolgt und sich nicht dem Diktat des Nordens beugt. Das Instrument der Zuspitzung soll jetzt die vermeintliche "Humanitäre Krise" sein.

Welches "Verbrechen" haben die venezolanischen Regierungen unter Chavez und Maduro begangen? Sie haben versucht, die Lebenssituation der armen Bevölkerung zu verbessern, indem sie versucht haben, einen Teil des Reichtums des Landes denen zu Gute kommen zu lassen, die am dringendsten Unterstützung brauchen. Die Oligarchie in Venezuela, zwanzig Familien, die sich seit Jahrhunderten Reichtum und Macht im Land teilen und sich hemmungslos bereichert haben, hat begriffen, dass den Armen nur geben kann, wer den Reichen nimmt. Das Ruder soll wieder herumgerissen werden, und zwar mit allen Mitteln.
Flyer: VENEZUELA - Hintergründe und Vorgeschichte
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe in Zusammenarbeit mit den Naturfreunden Bochum Langendreer



28. Internationale Buchmesse
7. bis 17. Feburar 2019
Cabaña-Festung, Havanna

28. Internationale Buchmesse
Die 28. Internationale Buchmesse findet vom 7. bis 17. Februar 2019 in der kubanischen Hauptstadt Havanna statt und ist der Demokratischen Volksrepublik Algerien als Ehrengastland sowie dem Nationalpreisträger für Literatur Eduardo Heras León gewidmet.
mehr: Internationale Buchmesse Havanna


Demonstration - Internationale Solidarität mit Venezuela!
Samstag 16.02.2016, 14:00 Uhr
Bahrenfelder Straße - Ecke Ottensener Hauptstr., Hamburg

Hamburg Sagt Nein zur US-Intervention und EU-Mittäterschaft!
Venezuela muss Frei und souverän Bleiben!

Angesichts der aktuellen Lage erhebt die internationale Solidarität nun ihre Stimme gegen die Niedertracht der Medienkonzerne, die gemeinsam mit den Vereinigten Staaten einen Staatsstreich in Venezuela vorantreiben.
Wir sind gegen die imperialistische Einmischung in die Bolivarische Republik Venezuela! Die Putschpolitik der Opposition weisen wir zurück! Die von Donald Trump bestimmte Haltung der Regierungen in der Region sowie Deutschlands, Frankreichs und Israels lehnen wir ab!
Wir erklären unsere Solidarität mit der verfassungsmäßig gewählten Regierung und dem venezolanischen Volk – einem heroischen Volk, das tagtäglich seinen Willen verteidigt und sich den harten Wirtschaftssanktionen widersetzt, die von den USA verhängt worden sind. Wir weisen auch die Einmischung von Regierungen aus der Region zurück! Hier ist zum Beispiel Chile zu nennen, das sein eigenes Volk und die Mapuche unterdrückt sowie noch immer mit der Verfassung von Pinochet regiert. Hierzu gehört ebenfalls die Regierung Kolumbiens, die sieben US-Militärstützpunkte garantiert und wo täglich mehr soziale Aktivisten ermordet werden!
Die antiimperialistische internationale Solidarität ruft alle sozialen, gewerkschaftlichen und politischen Bewegungen auf, die Manipulation durch die Medien anzuprangern und das Recht der Völker auf Selbstbestimmung zu verteidigen!
Aufruf: Demonstation - Internationale Solidarität mit Venezuela!



Hände weg von Venezuela!
Samstag, 16. Februar 2019, 14:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, 10117 Berlin

Hände weg von Venezuela!

In der vergangenen Woche hat der deutsche Botschafter in Venezuela, Daniel Kriener, in Caracas dem Putschisten Juan Guaidó seine Aufwartung gemacht. In einem Brief schrieb der Diplomat dem Politiker, der sich am 23. Januar selbst zum »Übergangspräsidenten« des südamerikanischen Landes erklärt hatte, dass er ihn »in Vertretung der Bundesrepublik Deutschland« als Staatschef »anerkennt«. Zugleich besuchte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) in Washington den Nationalen Sicherheitsberater der USA, John Bolton. Anschließend teilte er mit: »Wir haben vereinbart, dass wir weiter Druck dafür machen, dass der von uns anerkannte Interimspräsident Juan Guaidó schnell in die Lage versetzt wird, Neuwahlen durchzuführen.«




Die deutsche Bundesregierung schärt so den Konflikt in Venezuela. Statt wie Mexiko oder Bolivien eine vermittelnde Rolle einzunehmen, verteidigt Berlin den Staatsstreich und stellt sich damit in eine Reihe mit Donald Trump, Jair Bolsonaro und den Putschisten in Venezuela, die mit Angriffen auf Sicherheitskräfte, Behörden, Gesundheitszentren und Bildungseinrichtungen Angst und Schrecken verbreiten.
Fakt ist: Venezuelas rechtmäßiger Präsident heißt Nicolás Maduro. Er wurde im Mai vergangenen Jahres mit 67 Prozent der Wählerstimmen für eine neue Amtszeit bestätigt. Internationale Wahlbegleiter bestätigten, dass die Präsidentschaftswahl sauber verlaufen ist, auch von den unterlegenen Kandidaten wurde die Abstimmung nicht angefochten. Es gibt also keinen Grund, diese Wahl als »nicht rechtmäßig« abzulehnen, wie es die USA, die EU und die deutsche Bundesregierung tun.
Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre Anerkennung des Putschisten Juan Guaidó sofort zurückzuziehen und die Beziehungen zur verfassungsmäßigen Regierung Venezuelas zu normalisieren!
Wir fordern die EU und die USA auf, alle gegen Venezuela verhängten Sanktionen, Handels- und Finanzbeschränkungen sofort und bedingungslos aufzuheben! Wer von »humanitärer Hilfe« spricht, es der Regierung aber erschwert, dringend benötigte Medikamente und Lebensmittel zu erwerben, ist verlogen und mitverantwortlich für das Leid der Menschen in Venezuela!
Hands off Venezela
Schluss mit dem Truppenaufmarsch an den Grenzen Venezuelas!
Schluss mit den Drohungen gegen die verfassungsmäßige Regierung von Präsident Nicolás Maduro!
Gegen jede militärische Intervention in Venezuela!

Solidarität mit der Bolivarischen Revolution!
No Pasarán!

Berliner Bündnis »Hände weg von Venezuela«


Hände weg von Venezuela
Samstag 16.02.2016, 14:00 Uhr
Vor dem Generalkonsulat Venezuelas, Eschersheimer Landstraße 19, 60322 Frankfurt

Frankfurt/Main: Solikundgebung und Unterschriftensammlung
Am 23. Januar erklärte sich ein bis dato unbekannter Bürger Venezuelas selbst zum Interimspräsidenten der bolivarischen Republik Venezuelas. Dies war der Startschuss eines weltweiten Angriffs auf das souveräne Venezuela welches, angeführt von dem einzig legitimen Präsidenten Nicolas Maduro Moro, dem Wirtschaftskrieg und permanenten Sabotagen, Medienkrieg & Co. widersteht. Es folgte die Anerkennung des Bürgers Guaido als "Interimspräsident" von mehreren westlichen Staaten unter Missachtung jeglicher Grundsätze des Völkerrechts.
Die aggressive neokoloniale Politik auch von dem deutschen Staat, führt Venezuela an den Rand einer direkten militärischen Intervention durch die USA. Die Bolivarische Republik Venezuelas hat zur weltweiten Solidarität aufgerufen.
Am Samstag den 16.02.2019 um 14:00 Uhr werden wir diesen Aufruf folgen und uns gemeinsam an der Unterschriftenaktion "10 Millionen Unterschriften gegen die US Intervention" beteiligen. Diese wird vor dem Venezolanischen Generalkonsulat in Frankfurt am Main stattfinden.
Den westlichen Aggressoren zeigen wir die Rote karte!
Stoppt die kriminellen Wirtschaftssanktionen gegen Venezuela!
Stoppt die neokoloniale Aggressionspolitik des Westens!
Veranstalter: Latinoamericanos in Frankfurt



POR LA VIDA - Für das Leben
Mittwoch, 13. Februar 2019, 19:30 Uhr
paradox e.V., Bernhardstr.12, Bremen-Ostertor

POR LA VIDA - Für das Leben
Kubas weltweite humanitäre Hilfe
am Beispiel des Ebola-Einsatzes in Afrika
Einführung in die Ebola– & Seuchenproblematik:

Dr. Regina Mertens, Tropenmedizinerin, Bochum
Einführung in Kubas Internationalismus:
Dr. Klaus Piel, Humanitäre Cuba Hilfe e.V., Bochum Der Film zeigt in bewegenden Bildern den Einsatz kubanischer Ärzte, die sich wie hier die medizinischen Fachkräfte der Brigade "Henry Reeve" bei der Bekämpfung von Ebola in Westafrika und bei vergleichbaren Einsätzen weltweit auszeichnen. Ihre Motivation und ihr menschliches und ärztliches Selbstverständnis werden herausgearbeitet und mensch merkt, wie tief sie das humanistische Vorbild Fidel Castros und Che Guevaras Utopie vom Neuen Menschen geprägt haben. Die Brigade wurde 2015 zum Nobelpreis vorgeschlagen.


Kuba - neu verfasst
Freitag, 8. Feburar 2019, 19:00 Uhr
DGB-Haus, Richard-Wagner-Straße 2, 93055 Regensburg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Kuba feierte am 1.1. den 60. Jahrestag seiner Revolution. Das Land erlebt derzeit einen Umbruch. Es soll deren sozialistischer Charakter erhalten bleiben und dabei den aktuellen Bedürfnissen der Menschen angepasst werden die sich in den Jahren geändert haben.


Dem soll nun eine neue aktualisierte Verfassung Rechnung tragen. Diese wurde in Tausenden von Versammlungen besprochen und wird nun in wenigen Wochen dem Volk zur Abstimmung gestellt. Was enthält sie ? Wie steht es überhaupt mit der Beteiligung der jungen Generation, der Demokratie, den Perspektiven des Landes?
Referent: Volker Hermsdorf, Hamburg
Flyer: Kuba - neu verfasst
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Regensburg, Verdi-Jugend Oberpfalz,
LAG Cuba Sí Bayern



Wo der Himmel aufgeht
Feitag, 8. Februar 2019, 19:00 Uhr
Rotes Zentrum, Lange Geismarstr. 3, 37073 Göttingen

Wo der Himmel aufgeht

Dokumentarfilm Kuba/BRD 2018
45 Minuten, Deutsch/Spanisch mit Untertiteln

Esther Bejarano hat dank der Musik Auschwitz überleben können. Mit 92 Jahren verwirklicht die Sängerin einen Traum und gibt mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia Konzerte auf Kuba. Dort hört man mit Staunen ihre Lebensgeschichte, und Esther bekommt endlich Antwort auf die Frage, ob das revolutionäre Kuba den Antisemitismus beseitigt hat.

Der Film erzählt in einfühlsamen Bildern von einer Begegnung in Freundschaft. Mitreißende Konzertausschnitte machen die Begeisterung spürbar, die das kubanische Publikum einer einzigartigen Frau entgegenbringt, und ihrem Traum von einer Welt, deren Himmel für alle, die unter ihm leben, gleichermaßen aufgeht.
Flyer: Wo der Himmel aufgeht
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Göttingen
Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Wo der Himmel aufgeht




Hände weg von Venezuela!
Freitag, 8. Februar 2019, 16:00-17:00 Uhr
Pariser Platz, 10117 Berlin

Hände weg von Venezuela!
Angesichts der alarmierenden Situation, in der sich Venezuela aktuell befindet, fordern wir den sofortigen Stopp der Intervention der USA und der Europäischen Union, ob durch militärische Drohungen, politische Unterstützung des Putschisten Guaidó oder ökonomische Sanktionen.

Als Lateinamerikaner*innen wissen wir um das katastrophale und tragische Erbe der imperialistischen Einmischung in den Ländern unseres Kontinents, mit Chile (1973), El Salvador (1979) und Honduras (2009) nur als ein paar Beispiele für die systematischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Angesichts der offensichtlich antidemokratischen Zusammenarbeit der Regierungen der "Lima Gruppe" zur weiteren Destabilisierung Venezuelas, müssen wir darauf hinweisen, dass ihre Handlungen nicht auf dem aufrichtigen Wunsch zur Unterstützung des venezolanischen Volkes fußen, sondern auf ihrer Unterordnung unter die imperialistischen geopolitischen Interessen im Rahmen des gegenwärtigen Rechtsrucks, der auch unseren Kontinent ergriffen hat.
Wir verurteilen die Instrumentalisierung der aktuellen Krise Venezuelas durch diese aggressive Koalition, um die eigene neoliberale und menschenfeindliche Politik auf regionaler Ebene weiter zu stärken und die öffentliche Aufmerksamkeit von den ernsten innenpolitischen Problemen abzulenken, für die die selben Regierungen verantwortlich sind.
Wir laden alle zum Protest am Hermannplatz in Neukölln ein, gegen die undemokratische und imperialistische Einmischung der deutschen Bundesregierung und für die Achtung der Selbstbestimmung der Völker unseres Kontinents, sowie des ganzen globalen Südens.
Hände weg von Venezuela!
Veranstalter: Bloque Latinoamericano Berlin und Unidos por la Paz - Alemania


Kundgebung: Hände weg von Venezuela
Donnerstag, 7. Februar 2019, 17:00 Uhr
Marktplatz, 28195 Bremen

Hands off Venezuela
Die USA, die EU und viele europäische Staaten versuchen mit allen Mitteln in Venezuela einen regime change durchzusetzen. Putsch- und Mordversuche, Destabilisierung, Sanktionen, Desinformation, Manipulation sozialer Medien, Unterstützung paramilitärischer Organisationen haben bisher nicht vermocht, die venezolanische Regierung zu kippen.
Welches "Verbrechen" haben die venezolanischen Regierungen unter Chávez und Maduro begangen? Sie haben versucht, die Lebenssituation der armen Bevölkerung zu verbessern. Sie haben versucht, einen Teil des Reichtums des Landes der Bevölkerung zu Gute kommen zu lassen. Die Oligarchie in Venezuela, zwanzig Familien, die sich seit Jahrhunderten Reichtum und Macht im Land teilen, hat begriffen, dass den Armen nur geben kann, wer den Reichen nimmt. Das soll verhindert werden. Mit Gewalt.
Die Kampagne gegen die Regierung erinnert an den Putsch in Chile 1973. Auch damals wurde maßgeblich von den USA eine wirtschaftliche Krise provoziert, die das Militär dann als Vorwand für den Sturz und die Ermordung des gewählten sozialistischen Präsidenten Allende nahm. Dass Trump den rechtsradikalen Vertreter der venezolanischen Oberschicht Guaidó als Präsidenten anerkennt, wundert nicht. Er hat ja auch den brasilianischen Faschisten Bolsonaro zum Freund.

Aber dass der bundesdeutsche Außenminister Maas sich so unverfroren über Recht und Gesetz hinwegsetzt und sich auf die Seite des Putschisten Guaidó stellt, zeigt einmal mehr, was die wirklichen westlichen Werte sind. In diesem Falle sind die westlichen Werte das venezolanische Öl. Die USA bedrohen Venezuela mit 5000 Soldaten an der Grenze. Die EU stellt Ultimaten. Die venezolanische Bevölkerung wird ausgehungert um endlich aufzugeben. Menschenrechte, Völkerrecht, ein Dreck, wenn es darum geht zu verhindern, dass ein Volk seinen eigenen Weg geht und die Reichtümer des Landes einsetzt für Armutsbekämpfung, Bildung, Gesundheit.
Diesem Programm gilt unsere Solidarität.
Veranstalter: Bremen-Cuba Solidarität konkret, Bremer Friedensforum


Kuba auf dem Weg zu einer neuen Verfassung
Dienstag, 5. Februar 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

Kuba auf dem Weg zu einer neuen Verfassung
Informationsabend der Humanitäre Cuba Hilfe e.V. (HCH)
zur neuen Verfassung in Kuba.


Dazu haben wir einen hochrangigen Gast aus Kuba eingeladen, der authentisch über diese Thema berichten kann und Fragen hierzu und zu Kuba im allgemeinen beantworten wird.
Es handelt sich um die 1. Stellvetreterin des ICAP, des Instituts zur Völkerverständigung in Havanna, Frau Noemi Rabaza Fernández. Darüberhinaus werden wir an diesem Abend zu einer Spendensammlung zur Beseitigung der Schäden durch den schweren Tornado aufrufen, der kürzlich die Metropole Havannas heimgesucht und einige Stadtteile ziemlich zerstört hat.
Spenden können auch direkt auf das HCH-Konto mit dem Stichwort "Tornadoschäden" überwiesen werden. Als gemeinnützige Organisation können wir den Spendern auch Spendenbescheinigungen zukommen lassen.
HCH-Spendenkonto:
Sparkasse Dortmund,
IBAN DE52 4405 0199 0091 0160 36,
BIC DORTDE33XXX


Flyer: Kuba auf dem Weg zu einer neuen Verfassung
Veranstalter: Humanitäre Cuba Hilfe



Die neue Verfassung Kubas
Sonntag, 3. Februar 2019, 14:00 Uhr
Hoffnungstraße 18, Essen

Constitución de la República de Cuba

Vortrag und Diskussion


mit Noemí Rabaza,


stellvertretende Direktorin


des Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP)


Veranstalter: DKP






Die aktuelle Situation der Frauen in Kuba
und die Auswirkung der neuen kubanischen Verfassung
Freitag, 1. Februar 2019, 18:30 Uhr
Botschaft der Republik Kuba, Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Liebe CUBA Freundinnen und Freunde
Hiermit möchten wir Euch zu einer interessanten Veranstaltung einladen. Die stellvertretende Vorsitzende des kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft ICAP, Frau Noemí Rabaza, informiert über die aktuelle Situation der Frauen in Kuba und die Auswirkung der neuen kubanischen Verfassung.
Flyer: Frauen in Kuba

Veranstalter: Außenstelle der kubanischen Botschaft in Kooperation mit dem Netzwerk Cuba und den Bonner und Kölner Regionalgruppen der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.



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