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Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen, Kongresse, Termine, Demonstrationen,
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Vortragsreise: Mais Médicos
2. bis 20. September 2019
Bochum, Bonn, Bremen, Braunschweig, Hamburg, Schwerin, Berlin, München, Stuttgart, Bern, Genf, Yverdon-les-Bains, Basel, Mainz, Frankfurt
Veranstaltungsorte und -beginn:
Vortragsreise: Mais Médicos

Vortragsreise: Mais Médicos
VORTRAGSREISE mit Dr. Indira García Arredondo
Kubas Ärzte in Brasilien und die Gründe ihrer Rückkehr:


Die Ärztin Indira García Arredondo, die in Venezuela und in Brasilien gearbeitet hat, wird authentisch über die humanitären Hilfe Kubas in Brasilien und die Situation der Menschen dort berichten.

Vor dem Hintergrund des Rechtsrucks und des erzwungenen Rückzugs der medizinischen Spezialisten Kubas wird sie die Gründe und die dramatischen Folgen für Millionen armer Menschen aufzeigen. Angesichts des mehrfachen Rollbacks von politischen und humanitären Entwicklungen in Lateinamerika, werden zur Zeit die humanistischen Errungenschaften vorheriger eher linker Regierungen durch Regime-Changes zunichte gemacht. Die Mittel sind Wahlbeeinflussung (social media, Kirchen, Medien), Putsch(-versuche) und wirtschaftliche und politische Erdrosselung.

Im Juli 2013 wurde durch Initiative von Präsidentin Dilma Rousseff eine umfassende medizinische Hilfe Kubas in unterversorgten Gebieten Brasiliens vereinbart. 2016 wurde sie in einem mehr als fragwürdigen Prozess ihres Amtes enthoben. In einer beispiellosen Komplizenschaft mit der Justiz gelang es der Rechten auch, den Expräsidenten Lula 2017 nach einem international umstrittenen Prozess wegen Korruption zu fast neun Jahren Haft verurteilen zu lassen, die Lula seit April 2018 in einem Gefängnis absitzt. Das verhinderte seine Wiederwahl 2018 und ermöglichte so, unterstützt von den Medien und evangelikalen Sekten, die Wahl des Kandidaten der extremen Rechten Jair Bolsonaro zum Präsidenten.
Seit Beginn des Programms "Mais médicos", das von Dilma Rousseff initiiert wurde, waren seit 2013 über 20.000 Kubaner in Brasilien tätig, welche in 5 Jahren mehr als 113 Millionen (!) Patienten behandelten. Zuletzt waren über 9.000 kubanische Ärzte und Krankenpfleger in mehreren tausend unterversorgten Gemeinden des Landes, in Favelas und Amazonien tätig.
Im Dezember 2018 zog Kuba seine Mediziner aus Fürsorgepflicht und wegen des offensichtlichen Vertragsbruches komplett zurück, nachdem der neu gewählte rechtsextreme brasilianische Präsident Bolsonaro unter dem Beifall der USA die einseitige Veränderung der Vertragsbedingungen ankündigte, die Qualifikation der kubanischen Ärzt*innen anzweifelte und sie als Sklaven eines diktatorischen Regimes bezeichnete. Kuba fürchtete mit Recht auch um die Sicherheit seines Fachpersonals, das sich freiwillig für den auch nicht schlecht bezahlten Einsatz gemeldet hatte.
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe HCH, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Bremen-Cuba Solidarität konkret, Cuba Sí, Netzwerk Cuba e.V, Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba (FBK), Solidaritätsgemeinschaft GRANMA

Mehr zur Rundreise, Infos, Veranstaltungsorte und -beginn:
Vortragsreise: Mais Médicos







Zur Situation der Frauen in Kuba
Dienstag, 10. September 2019, 19:00 Uhr
Hoffnungstraße 18, 45127 Essen

Kubanischer Frauenverband

Zur Situation der Frauen in Kuba


Mit Odalys García, Generalsekretärin der FMC (Kubanischer Frauenverband in der Provinz Matanzas)

Veranstaltung des Frauenarbeitskreises der DKP
(und natürlich offen für Männer!)








Kundgebung: Free them all
Samstag, 14. September, 15:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz 2/Brandenburger Tor, Berlin

Kundgebung: Free them all
Im September 2019 wird der indigene Aktivist Leonard Peltier 75 Jahre alt – mehr als die Hälfte seines Lebens hat er in Knästen der US Regierung verbracht. In einem manipulierten Verfahren wurde er ohne Beweise abgeurteilt. An den angeblichen Mord zweier FBI Beamten glauben nicht einmal seine ehemaligen Ankläger oder ein ehemaliger US Justizminister. Peltier sitzt in Haft, weil er bis heute zu einer kämpfenden Community gehört, die versucht, mit und nicht gegen die Natur zu leben.
In der rassistischen Gesellschaftsordnung der USA wird bis jetzt keine Verantwortung für den Genozid an der indigenen Bevölkerung übernommen. Projekte wie die Black Snake Ölpipeline machen deutlich, dass Menschenleben und Ökologie keine Bedeutung haben, wenn es um Rendite für Konzerne geht. 2016 in Standing Rock haben Tausende ein deutliches Zeichen gegen die staatliche Gewalt und die kapitalistische Zerstörungswut gesetzt (#NODAPL), und die Freilassung des lebensgefährlich erkrankten Aktivisten Leonard Peltier gefordert, der seit 1976 in Haft ist. Er weiss, dass er nur noch wenig Zeit hat. Er will sie nicht bis zum letzten Augenblick im "Eisenhaus der Weissen" verbringen.

Ähnlich geht es derzeit auch den afroamerikanischen Gefangenen Jalil Muntaqim und Mumia Abu-Jamal.
Leonard Peltier, Jalil Muntaqim, Mumia Abu-Jamal … FREE THEM ALL!
Weitere Informationen:
Freiheit für Mumia Abu Jamal






Soliaktion: Unblock Cuba!
Dienstag, 19. September 2019, 19:00 Uhr
junge Welt-Ladengalerie, Torstr. 6, Berlin


Aufruf an alle linken Organisationen zur Teilnahme und Mitgestaltung. Besprechung am 19. September in der jW-Ladengalerie

Unblock Cuba! Die USA verschärfen unter Präsident Donald Trump die Wirtschaftsblockade gegen Kuba aufs Äußerste. Das »komplette und vollständige Embargo«, so das Weiße Haus, zeigt auf der sozialistischen Insel seine verheerende Wirkung. Kuba-Solidaritätsgruppen aus BRD, Österreich und Schweiz wollen eine große Aufmerksamkeit auf diese Eskalation lenken, um die Regierung der USA, aber auch deren europäische Verbündete unter Druck zu setzen. Sie schlagen eine öffentlichkeitswirksame, von möglichst vielen Organisationen getragene und in vielen Städten zu realisierende Aktion vor. Diese soll am 19. September in der jW-Ladengalerie ab 19 Uhr vorgestellt und beschlossen werden.

André Scheer (jW) spricht über die praktischen Folgen der Blockade im Leben der kubanischen Bevölkerung. Marion Leonhardt (Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba) macht deutlich, welche Konsequenzen die neue Eskalationsstufe auch für Firmen in Europa hat. Heike Hänsel (MdB Die Linke) berichtet über das Verhalten der Bundesregierung und die Diskussionen im Bundestag. Alle linken Gruppen sind aufgerufen, mitzumachen und mitzugestalten. Einzelpersonen, die sich informieren und engagieren wollen, sind ebenso herzlich eingeladen.
Eintritt frei
junge Welt-Ladengalerie:
Soliaktion: Unblock Cuba!







Klimaschutz und nachhaltiger Tourismus in Kuba
Donnerstag, 19. September, 18:00 Uhr
NaturFreunde Berlin, Paretzer Str. 7, 10713 Berlin

Anlässlich der Klimakonferenz vom 17.-30. September 2019 in New York City:
Vortrag und Diskussion mit dem kubanischen Experten Prof. Dr. Ing. Osvaldo Romero Romero.

Kuba und seine Nachbarn in der Karibik gehören zu denjeniegen Staaten, die schon jetzt von den Negativfolgen des Klimawandels besonders gefährdet sind. Hurrikane gibt es schon lange Zeit, aber deren Häufigkeit und Intensität nehmen zu. In Kuba wird schon seit Jahrzehnten über Klima geforscht und seit vielen Jahren systematischer vorbildlicher Klimaschutz praktiziert. Besonders Augenmerk wird auf Gebiete gelegt, die vom Tourismus genutzt werden. Dafür wird auch versucht, ihn nachhaltiger zu gestalten. All dies geschieht vor dem Hintergrund der äußerst schädlichen Blockade der USA gegen Kuba, die unter der Regierung von Donald Trump nun sogar noch weiter verschärft wurde. Hiergegen engagieren sich weltweit Solidaritätsgruppen.
Prof. Romero wird mit seinem PPT-Vortrag aufklären und über Herausforderungen und konkrete Beispiele berichten (wie z.B. die umfassende Klimastrategie "Tarea Vida")
Osvaldo Romero Romero ist Energie- und Tourismusexperte. Er ist Professor del CEEPI an der Universidad de Sancti Spiritus José Martí Pérez und derzeit DAAD Gastprofessor an der SRH-Hochschule Berlin.
Flyer:
Klimaschutz und nachhaltiger Tourismus in Kuba
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba (FBK), NaturFreunde Berlin





Fidel Castro - Buchgespräch
Montag, 30. September 2019, 19:30 Uhr
Stadt- und RegionalBIBLIOTHEK Gera, Puschkinplatz 7a, 07545 Gera

Fidel Castro - Papyrossa-Verlag

Lesung & Diskussion mit Volker Hermsdorf
Fidel Castro hat sein Land und die Welt verändert. Er verzichtete auf eine Karriere als Jurist, entschied sich für den Guerilla-krieg und stürzte mit seiner Rebellenarmee 1958/1959 den korrupten Diktator Fulgencio Batista. Als die CIA 1961 eine Invasion organisierte, erklärte er die Kubanische Revolution zu einer sozialistischen. Auf der Weltbühne wurde er zur Stimme der nicht paktgebundenen Länder, unterstützte auch militärisch den Kampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika und entsandte Pädagogen und Mediziner in die entlegensten Teile der Welt. Unverändert aktuell bleibt seine Vision einer gerechteren Gesellschaft für Millionen Menschen im globalen Süden. Volker Hermsdorf schildert die Herausbildung der politischen Persönlichkeit Fidel Castros und beschreibt die Entwicklung dessen Denkens. Castro war zugleich Visionär, pragmatischer Revolutionär, Stratege und Staatsmann, den eine für Politiker ungewöhnliche Einheit von Denken und Handeln auszeichnete. Abschließend folgt die Frage, inwieweit Denkweise und politisches Handeln Fidel Castros auch in Europa nützlich sein könnten.



Volker Hermsdorf, freier Autor und Journalist. War Redakteur der Hamburger Morgenpost und Korrespondent der Zeitschrift Metall. Schreibt u.a. für junge Welt, Ossietzky und das alternative Medienportal Cubainformacion. Reist seit 1982 jährlich nach Kuba.
Veranstalter:
PapyRossa Verlag In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Cuba Sí Gera
Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Fidel Castro






Kuba aktuell - ABYA YALA Festival
Mittwoch 2. Oktober 2019, 19:00 Uhr
Universität Mannheim, EW145 Hörsaal, 68131 Mannnheim

Rompamos el Bloqueo
Referentin: Yamari Perez
Leiterin der Aussenstelle der kubanischen Botschaft Bonn


Seit seiner Unabhängikeit vor 60 Jahren leidet Kuba unter den Angriffen der USA, die versuchen das kleine Land mit Beschimpfungen und einer Wirtschaftsblockade zu isolieren. Die wirtschaftlichen Verluste für Kuba in diesem Zeitraum werden auf über 90 Milliarden Dollar geschätzt; immer wiederkommt es dadurch zu Versorgungsengpässen in der Bevölkerung. Trotzdem ist die Insel einer der beliebtesten Reiseziele in der Karibik.


Wie schaffen es die Kubaner, zu überleben und ihre Gesellschaft auf dem Weg zu einer demokratischen und sozialistischen Gesellschaft weiter zu entwickeln?
Kubas Zukunfs wird auch von unserer Solidarität abhängen. Deutschland und die europäische Union müssen sich den Sanktionen der USA entgegenstellen.
Flyer:
ABYA YALA Festival







Fidel Castro - Lesung und Diskussion
Mittwoch, 30. Oktober 2019, 18:30 Uhr
Thalia Chemnitz – Galerie Roter Turm, Neumarkt 2, 09111 Chemnitz

Fidel Castro - Papyrossa-Verlag

Lesung & Diskussion mit dem Autor Volker Hermsdorf
Fidel Castro hat sein Land und die Welt verändert. Er verzichtete auf eine Karriere als Jurist, entschied sich für den Guerilla-krieg und stürzte mit seiner Rebellenarmee 1958/1959 den korrupten Diktator Fulgencio Batista. Als die CIA 1961 eine Invasion organisierte, erklärte er die Kubanische Revolution zu einer sozialistischen. Auf der Weltbühne wurde er zur Stimme der nicht paktgebundenen Länder, unterstützte auch militärisch den Kampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika und entsandte Pädagogen und Mediziner in die entlegensten Teile der Welt. Unverändert aktuell bleibt seine Vision einer gerechteren Gesellschaft für Millionen Menschen im globalen Süden. Volker Hermsdorf schildert die Herausbildung der politischen Persönlichkeit Fidel Castros und beschreibt die Entwicklung dessen Denkens. Castro war zugleich Visionär, pragmatischer Revolutionär, Stratege und Staatsmann, den eine für Politiker ungewöhnliche Einheit von Denken und Handeln auszeichnete. Abschließend folgt die Frage, inwieweit Denkweise und politisches Handeln Fidel Castros auch in Europa nützlich sein könnten.



Volker Hermsdorf, freier Autor und Journalist. War Redakteur der Hamburger Morgenpost und Korrespondent der Zeitschrift Metall. Schreibt u.a. für junge Welt, Ossietzky und das alternative Medienportal Cubainformacion. Reist seit 1982 jährlich nach Kuba.
Veranstalter:
PapyRossa Verlag In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen
Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Fidel Castro




63 Contingente Brigada Nórdica
16. Dezember 2019 bis 5. Januar 2020

Instituto de Amistad con los Pueblos (ICAP)

ICAP - DIRECCION EUROPA
Calle 17 No. 306 entre H e I
Vedado, Ciudad de la Habana, Cuba
Tel: (537) 838 - 2403
Fax: (537) 33 3185
Email: euronorte@icap.cu
Copia a: director.europa@icap.cu
Web: www.icap.cu


AMISTUR CUBA S.A.

AMISTUR CUBA S.A.
Agencia de Viajes Turismo Especializado
Paseo No. 406 e/ 17 y 19
Vedado, Ciudad de la Habana, Cuba
Tel: (537) 830-1220, (537) 834-4544,
(537) 833-2374
Fax: (537) 55-3753
Email: amistur@amistur.cu
Web: www.amistur.cu

¡Queridos amigos!:
El Instituto Cubano de Amistad con los Pueblos (ICAP) tiene el placer de invitar a los amigos a integrar el 63 Contingente de la Brigada Nórdica, que tendrá lugar en el Campamento Internacional "Julio A. Mella", desde el 16 de diciembre del 2019 y hasta el 5 de enero del 2020.

63 Contingente de la Brigada Nórdica

63 Contingent Nordic Brigade






frühere Veranstaltungen


Die aktuelle Lage in Kuba – und die Zukunft
Montag 2. September 2019, 19:00 Uhr
"Braustube" bei der Casa Latinoamericana, Am Sudhaus 2, 12053 Berlin

Lisara Liliam Corona Oliveros
Mit der kubanischen Parlamentsabgeordneten Lisara Liliam Corona Oliveros (Asamblea Nacional)
Die junge kubanerin Lisara Liliam Corona Oliveros ist Ärztin sowie frisch gewähltes Mitglied der Nationalversammlung. Sie war an der Ausarbeitung der neuen Verfassung der Republik Kuba beteiligt. Zudem war sie Präsidentin des Studentenverbandes FEU und ist Mitglied des Nationalen Büros der Jugendorganisation UJC und des Frauenverbandes FMC. Repräsentanten der Botschaft Kubas in Berlin werden auch anwesend sein und beitragen.
Wie sind die neue Verfassung und die neuen wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen einzuschätzen? Welche Folgen haben die jüngsten Verschärfungen der US-Blockade gegen Kuba und Venezuela? Wie wird in Kuba mit dem Klimawandel umgegangen? Wie ist die Lage und Stimmung der Jugend in Kuba? Wie wird in Kuba der eigenständige Entwicklungsweg fortgesetzt?

Über solche und weitere Fragen wollen wir informiert werden und diskutieren, was getan werden kann, um Kuba in seinem Entwicklungsweg zu unterstützen – z.B. von der Solidaritätsbewegung hier in Berlin?
Es gibt leckeren Mojito, weitere Getränke und Knabbereien! Wir freuen uns auf einen interessanten, lehrreichen und lebendigen Abend!
Flyer: Die aktuelle Lage in Kuba
Veranstalter: Netzwerk Cuba




Soli-Sommer-Fest Lateinamerika
Samstag, 31. August 2018, ab 14:30 Uhr
DGB-Jugendclub "U68", DGB-Haus, W.Leuschner-Str.69, 60329 Frankfurt a.M.

Soli-Sommerfest, Fankfurt
Soli-Sommer-Fest Lateinamerika

Live Musik

Gespräche und Diskussion

Gutes Essen und Cocktails

Lateinamerikanische Versteigerung

Flyer: Soli-Sommerfest Lateinamerika

Veranstalter:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt,
Venezuela-Soli / Frankfurt







Jung - weiblich - revolutionär
Donnerstag, 29. August 2019, 19:00 Uhr
Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz

Jung - weiblich - revolutionär
Wie sehen junge Kubanerinnen die Zukunft ihres Landes?

Auf Einladung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und der SDAJ kommt die 31jährige Lizara Liliam Corona Oliveros nach Mainz
Sie ist einer der jüngsten Abgeordneten der kubanischen Nationalversammlung
Flyer: Jung - weiblich - revolutionär

Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Mainz, SDAJ



Buchpremiere:
Kubas Internationalismus - Angola 1975-1991
Dienstag 27. August 2019, 19:00 Uhr
Rosa-Luxemburg-Saal im KL-Haus, Weydinger Str. 14-16, 10178 Berlin

Buchpremiere:  Kubas Internationalismus
Wolfgang Mix
Kubas Internationalismus - Angola 1975-1991


Ab 1975 schickte Kuba über einen Zeitraum von fast 15 Jahren etwa 400.000 militärische und zivile Freiwillige nach Angola. Sie verteidigten die dortige Volksregierung gegen Invasionstruppen des rassistischen südafrikanischen Apartheid-Regimes und unterstützten den Aufbau des Landes. Dem Freiheitskampf der schwarzen Bevölkerungsmehrheiten in Namibia und Südafrika gaben sie notwendigen Rückhalt und entscheidende Impulse. Was bedeutet die Idee des proletarischen Internationalismus für die Menschen Kubas?
Das Buch schließt eine Lücke über eine in Deutschland kaum bekannte Phase der kubanischen Politik. Kubas Internationalismus fand einen vorläufigen Höhepunkt im Angola der 1970er und 80er Jahre und setzt sich bis heute fort.
Flyer: Kubas Internationalismus - Angola 1975-1991
Plakat: Kubas Internationalismus - Angola 1975-1991


In Kooperation mit Verlag Wiljo Heinen, Cuba Sí, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Mehr zum Buch: FG-Shop




Die neue kubanische Verfassung
Montag 26. August 2019, 19:30 Uhr
Allerweltshaus, Körnerstrasse 77-79, 50823 Köln

Nationaltheater Havanna
Die neue kubanische Verfassung
Kuba zwischen Sozialismus und "freiem Markt"?


Referentin: Lizara Liliam Corona Oliveros
Abgeordnete der kubanischen Nationalversammlung
Informationen und Diskussion


Flyer: Die neue kubanische Verfassung

Veranstalter:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Köln





Große Kuba-Jugend-Konferenz
24. und 25. August 2019
Außenstelle der kubanischen Botschaft, Kennedyallee 22–24, 53175 Bonn

Große Cuba-Jugend-Konferenz


Am 24. und 25.8. wird in der Außenstelle der kubanischen Botschaft die dritte Kuba-Jugendkonferenz des NetzwerkCuba e.V. stattfinden.
Gemeinsam mit anderen Jugendlichen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum wollen wir uns der kubanischen Realität annähern, Erfahrungen austauschen und zusammen Kuba ein Stück besser kennen- und verstehen lernen.







Das Thema der Jugendkonferenz wird unter anderem die vor kurzem beschlossene Verfassung sein. Wir möchten gemeinsam herausfinden, in welche Richtung sich Kuba aktuell entwickelt. Außerdem möchten wir mit Vertretern verschiedener Jugendorganisationen und sozialen Bewegungen aus dem deutschsprachigen Raum über Jugendpolitik und Partizipationsmöglichkeiten in Europa und Kuba diskutieren. Die kubanische Perspektive wird durch einen kubanischen Jugendlichen, der auch Abgeordneter in der cubanischen Nationalversammlung ist, vertreten sein. Dieser wird uns z.B. über seine Mitarbeit an der Ausarbeitung der Verfassung berichten.
Auch Jugendliche, die schon immer mal das "wahre Kuba" in einem kurzen oder längeren Aufenthalt kennenlernen wollten, sind herzlich willkommen. Während der zweitägigen Konferenz werden sich verschiedene Projekte vorstellen und über die Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt in Kuba informieren. Von verschiedenen Solidaritätsbrigaden, einem Gapyear, einem Bildungsaufenthalt, z.B. zum Spanisch lernen oder deinem Auslandssemester – du erfährst aus erster Hand, was alles möglich ist und wie du es organisierst.
Neben dem inhaltlichen Programm werden wir uns bei kubanischer Musik, leckeren Cocktails, einer Filmvorführung und einer Party besser kennenlernen, austauschen und gemeinsam die Zeit genießen.
Im großen Garten der kubanischen Botschaft wird, wie in vergangenen Jahren auch, ein Zeltlager errichtet werden. Sollte es dir nicht möglich sein, ein Zelt, eine Isomatte und einen Schlafsack mitzubringen, schreib uns im Vorhinein.
Anmelden kannst du dich unter jugendkonferenz@protonmail.com
Weitere Informationen zu Programm und Anreise sowie Flyer unter: Kuba-Jugend-Konferenz 2019




Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Internationalistisches DKP-Sommerfest
Samstag 24. August 2019, 14:30 Uhr
Weberwiese, 10243 Berlin

Internationalistisches DKP-Sommerfest
Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Zum internationalen Tag der Arbeit sind wir wieder mit einem Informationsstand auf dem Mariannenplatzfest in Berlin-Kreuzberg präsent. Mit Büchern, Neuerscheinungen, Filmen aus und über Kuba, Infos über unsere Projekte, der neusten Ausgabe der Zeitschrift CUBA LIBRE und vielem mehr, freuen wir uns auf Euren Besuch am Stand.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Berlin-Brandenburg


Programmzelt:
17:30 Uhr
Hände weg von Kuba und Venezuela!


Solidarität gegen Desinformation, Blockade und Sanktionen mit den Botschaftern Orlando Maniglia Ferreira (Venezuela) und Ramón Ignacio Ripoll (Kuba), Günter Pohl (Internationaler Sekretär der DKP) und Gerhard Mertschenk (Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela")



LAUTARO
Wenn der Solokünstler LAUTARO VALDES seine Gitarre zum Klingen bringt und mit bebendem Bariton die Lieder von Víctor Jara und Víctor Heredia rezitiert, dann verstummen vor Ehrfurcht sogar die Vögel auf den Bäumen und fast magische Momente lassen manch‘ feuchtes Auge zurück.
MUSICALLE
Das MUSICALLE LATIN ORCHESTRA interpretiert mit ihrer "Musik für alle" die verschiedenen Musikstile Lateinamerikas auf neu Weise, ohne dabei an Originalität einzubüßen. In ihrem musikalischen Schatzkästchen hält das interkulturelle Ensemble von Cumbia bis Salsa alles bereit, so dass auch der letzte Tanzmuffel keine Ausrede mehr hat.
Flyer: Internationalistisches DKP-Sommerfest
Veranstalter: DKP Berlin




Kuba auf dem Methfesselfest
16. - 18. August 2019
Else-Rauch-Platz, Stellinger Weg 53, 20255 Hamburg (-U- Lutterothstraße)

Methfesselfest
Cuba Sí Hamburg ist zum 24. Mal mit dabei, in diesem Jahr gemeinsam mit der Ortsgruppe der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba. Wir haben einen Infostand, mixen Super-Mojitos für euch und der Nachwuchs (und andere natürlich auch) dürfen an unserem Dosenwurfstand "Ballern für Kuba".


Sonntag, 18. Juni, 14:45 Uhr im Kulturzelt
60 Jahre kubanische Revolution - wo steht Kuba heute?

Fast 60 Jahre dauert der Versuch der USA, durch Blockade und Sanktionen einen Regimechange zu erzwingen, und genauso lange wird von der westlichen Presse der Mantel des Schweigens darüber ausgebreitet. Die Verschärfung dieser völkerrechtswidrigen Politik und die Ausweitung auf andere Länder wie Iran und Venezuela durch Donald Trump muss endlich dazu führen, mit neuer Kraft gegen diese mörderische Blockade vorzugehen. Unter schwierigen Umständen versucht Kuba eine menschlichere Gesellschaft aufzubauen und seinen Teil dazu beizutragen, dass eine andere Welt möglich ist. Wir waren im April auf einer Delegationsreise des Vorstands des Netzwerk Cuba e. V. und hatten viele interessanten Begegnungen, darüber werden wir berichten.
Wer schon einmal in den Bericht reinschauen möchte:
Bericht der Delegation des Vorstandes des NETZWERK CUBA e.V. vom 24.3. – 2.4.2019 in Cuba
Veranstalter: Methfesselfest


Film: Guantanamera - Eine Leiche auf Reisen
Donnerstag 15. August 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

Guantanamera
Guantanamera – Eine Leiche auf Reisen von Tomás Gutiérrez Alea und Juan Carlos Tabio, CU/ES/D 1995
Die bekannte kubanische Sängerin Yoyita besucht nach Jahrzehnten ihre Heimatstadt Guantánamo und trifft ihre Jugendliebe, den Musiker Cándido, wieder. Er war ihretwegen Junggeselle geblieben. Vor lauter Rührung stirbt Yoyita in seinen Armen. Yoyitas Nichte Georgina bittet ihren Mann Adolfo um die Rückführung ihrer Tante. Der nutzt die Gelegenheit, um ein neues Transportsystem mit bezirksweise wechselnden Leichenwagen zu testen. Auf ihrer Reise quer über die Insel lernt Georgina nicht nur Mangelwirtschaft, Bürokratie und ihren egoistischen Mann kennen sondern trifft auch den charmanten Lkw-Fahrer Mariano. Der erkennt in ihr die Dozentin, in die er als Student einst verliebt war.


Bei dem neuen Treffen kommen sich die beiden sichtlich näher. Der ahnungslose Adolfo ist voll mit der Erfüllung seines absurden Plans beschäftigt, wobei jedoch so ziemlich alles schief geht: der Keilriemen reißt, das Benzin geht aus, eine Schwangere muss ins Krankenhaus eingeliefert werden und dann wird auch noch der Sarg vertauscht.
Mit sanfter Ironie nahm Regisseur Tomás Gutiérrez Alea (u.a. haben wir von ihm "Der Tod eines Bürokraten" und "Erdbeer und Schokolade" gesehen) sein Heimatland Kuba aufs Korn. Tomás Gutiérrez Alea, einer der wichtigsten Filmemacher Kubas, starb 1996.
Flyer: Guantanamera
Veranstalter: Humanitäre Cuba Hilfe




Fidel und die Außenpolitik der Kubanischen Revolution
Dienstag 13. August 2019, 18:00 Uhr
Botschaft der Republik Kuba, Gotlndstr. 15, 10439 Berlin

Fidel und die Außenpolitik der Kubanischen Revolution
First Trip to the United Nations Organization

Die Kubanische Botschaft in Berlin lädt Sie zur Eröffnung der infographischen Ausstellung "Fidel und die Außenpolitik der Kubanischen Revolution" ein.
Anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung von MINREX und des 93. Geburtstages von Fidel Castro Ruz.

Estimad*s amig*s,
Les invitamos a participar en la inauguración de la exposición infográfica "Fidel y la política exterior de la Revolución Cubana", a desarrollarse el venidero 13 de agosto en homenaje al 60 aniversario de la fundación del MINREX y el 93 aniversario del natalicio de Fidel Castro.
Flyer: Fidel und die Außenpolitik der Kubanischen Revolution
Veranstalter: Botschaft der Republik Kuba




Fiesta Moncada
Samstag 10. August 2019, 14:00-20:00 Uhr
Botschaft der Republik Kuba - Außenstelle, Kennedyallee 22-24, Bonn

Fiesta Moncada 1019 in Bonn

60 Jahre Kubanische Revolution


Kuba-Musik Live

Cocktail Bar

Cigar Shop

Kubanische Küche

Flyer: Fiesta Moncad

Veranstalter: Netzwerk Cuba, Cuba Sí, AG-Kubasolidarität DKP, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Humanitäre Cubahilfe, Soli Cuba e.V., SDAJ, Die Falken






Ausstellung Raúl Cañibano
5. Juni bis 10. August 2019, Dienstags bis Samstag 12.00-18:00 Uhr
CAPITIS Studios, Kronenstraße 71, 10117 Berlin

Raul Cañibano Raul Cañibano
Am Mittwoch, 5. Juni 2019 um 19 Uhr eröffnen die CAPITIS Studios / Berlin die Ausstellung "Raúl Cañibano - Esencia" im Beisein des kubanischen Fotografen. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Fotografien aus verschiedenen Werkzyklen Cañibanos von 1992 bis 2017 und wird vom Fotokünstler selbst kuratiert. Im Fokus stehen die Porträts der Menschen, die "Esencia" Kubas.

Raul Cañibano Raúl Cañibano wurde 1961 in Havanna geboren. Nach einer Ausbildung zum Schweißer widmete er sich unter dem Einfluss des kubanischen Fotografen Alfredo Sarabia (1951–1992) als Autodidakt der Fotografie und präsentierte 1993 seine erste Soloausstellung in Havanna. 1999 gewann er den "Primer Salón Nacional de Fotografia", den ersten kubanischen Nationalpreis für Fotografie. Seit 1993 wurden Cañibanos Werke in verschiedenen Ausstellungen weltweit gezeigt, so z.B. im Nationalmuseum der Schönen Künste in Havanna, Kuba, der Casa de América in Madrid, Spanien, im Royal National Theatre in London, Großbritannien, dem Frankston Arts Centre in Melbourne, Australien und der Kunsthalle Rostock. In den CAPITIS Studios / Berlin werden seine Arbeiten erstmalig in Berlin präsentiert.
Heute lebt und arbeitet Cañibano als Werbefotograf in Havanna. Er ist Mitglied der nationalen Union der Schriftsteller und Künstler Kubas (UNEAC). Seine Arbeiten sind in privaten und öffentlichen Sammlungen weltweit, so zum Beispiel dem ICP – Internationales Zentrum für Fotografie, New York, USA, der Michael Horbach Stiftung, Köln, dem CEART – Kunstzentrum Tomás y Valiente, Fuenlabrada, Madrid, Spanien oder der Juan Mulder-Sammlung, Perú vertreten.

In Raúl Cañibanos Schwarz-Weiß-Fotografien sieht man Kuba ohne Stereotype, ohne bunte Häuserfassaden und amerikanische Oldtimer. Die fotografische Arbeit ist eng mit seiner Heimat verbunden – sein besonderer Blick porträtiert das Land und seine Menschen tiefgreifend und sensibel. Die dokumentarischen Porträts sind aussagekräftig und zeitlos. Man sieht Szenen des Alltags, spielende Kinder und das ländliche Leben. Szenisch setzt Cañibano narrative Bilder zusammen. Er spielt mit Bildebenen, verschiedenen Blickwinkeln, Licht und Schatten, sodass die Fotografien eine besondere Vielschichtigkeit und Komplexität erhalten. Sein sehr eigener Sinn für Komposition unterscheidet die Bilder von anderer Streetphotography, auch indem er mit der Hierarchisierung der Bildebenen bricht. So ist es die Fähigkeit innerhalb eines Bildes verschiedene Geschichten zu erzählen und häufig mehrere Aktionen auf einmal stattfinden zu lassen, die seine Bilder auszeichnet. Sie erfordern mehr als nur einen raschen Blick, um sie vollständig zu erfassen.
Veranstalter: CAPITIS Studios




Kubas Situation
Donnerstag, 8. August 2019, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Halde 1, 70186 Stuttgart

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Kubas Situation
angesichts des Helm Burton Gesetzes III und der Angriffe der USA gegen Venezuela, sowie des Wirtschaftskrieges der USA gegen China.
mit Reiner Hofmann
und anschließender Diskussion
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart


Auftritt des Sängers Luis Franco
Mittwoch, 7. August, 18:00 Uhr
Kubanisches Konsulat, Gotlandstr. 15, 10439 Berlin

Sänger Luis Franco

Das kubanische Konsulat in Berlin lädt Sie ein zum Auftritt des Liedermachers und Sängers Luis Franco.

El Consulado de Cuba en Berlin le invita a la peña cultural con el cantautor cubano Luis Franco.








Kuba - eine afrikanische Odyssee
Dienstag, 31. Juli 2019, 20:00 Uhr
Clara-Zetkin-Park (Wiese zwischen Glashaus und Sachsenbrücke), Leipzig


Kuba - eine afrikanische Odyssee
Frankreich / 2006 / 120 min / El-Tahri, Jihan / dt. und original mit dt. UT

Im Anschluss Diskussion mit dem Journalisten und Buchautoren Volker Hermsdorf.
Cuba - Une odyssee africaine
Während es den USA und der Sowjetunion im Kalten Krieg auch in Afrika vor allem um politische Kontrolle und den Zugriff auf strategisch wichtige Rohstoffe ging, stellte Fidel Castro den antikolonialen Bewegungen Afrikas kubanische Soldaten, Ärzte, Techniker und Ausbilder zur Seite, ohne dafür Gegenleistungen zu verlangen: "Uns ging es nicht um Diamanten, sondern um internationale Solidarität."
Die Dokumentation vermittelt mit bislang kaum bekannten Archivaufnahmen einen faszinierenden Einblick in die Geschichte des afrikanischen Unabhängigkeitskampfes (von 1961 bis 1989). Der Filmemacherin ist es darüber hinaus gelungen, Zeitzeugen aus aller Welt vor die Kamera zu holen, die den Kalten Krieg in Afrika kommandiert und ausgefochten haben. Dazu gehören Agenten der US-amerikanischen und sowjetischen Geheimdienste ebenso wie südafrikanische Militärs und Vertreter afrikanischer Befreiungsbewegungen. Und neben kubanischen Veteranen, die als Ärzte und Brigadisten ihr Leben riskierten, begründet auch Fidel Castro noch einmal persönlich, warum sich seine revolutionäre Regierung in Afrika stärker engagiert hat, als irgendwo anders in der Welt.
Veranstalter: Filmfestival Globale



Fiesta de Solidaridad
27. Juli 2019
Stadtpark Lichtenberg (Parkaue), 10367 Berlin

Fiesta de Solidaridad

Unsere "Fiesta de Solidaridad" wird auch in diesem Jahr wieder groß, bunt und vielfältig! Am 27. Juli 2019 feiern wir mit Euch, den Vertreter*innen von Soligruppen, mit vielen Kubafreund*innen aus der ganzen Bundesrepublik und mit Gästen aus Kuba und dem europäischen Ausland unser traditionelles Solidaritätsfest in Berlin.

Für allerbeste Partylaune bei der Fiesta sorgen 44 Leningrad (russische Folklore, Polka, Punk und Ska aus Potsdam). Das große Abendkonzert mit karibischen Rhythmen bestreiten "Conexión Cubana"! Und Ihr dürft gespannt sein auf viele weitere musikalische Höhepunkte und ein abwechslungsreiches Talk-Programm.


Es wird neben der Hauptbühne ein Veranstaltungszelt speziell für Liedermacher, Vorträge, Ausstellungen und Diskussionen geben. Außerdem haben wir auch die Vertreter der europäischen Kuba-Solidaritätsgruppen eingeladen. Gemeinsam mit ihnen wollen wir einen Teil des Fiestageländes zu einem "Internationalen Dorf" gestalten. Des Weiteren werden wir Gäste aus Kuba begrüßen, mit denen wir über die aktuellen Entwicklungen auf unserer Lieblingsinsel und in Lateinamerika sprechen wollen. Die kleinen Fiestabesucher können sich auf ein wunderbares Kinderfest freuen, und bei unserer Solidaritätstombola kann man einen Flug nach Kuba gewinnen.
Wir freuen uns auf Euch!
Nos vemos in Berlin!
Flyer: Fiesta de Solidaridad
Weitere Informationen unter: Fiesta de Solidaridad




Fiesta Moncada
Freitag, 26. Juli 2019, 19:00 Uhr
Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg

Fiesta Moncada Nürnberg
Viva la cuba socialista!

Am 26.Juli 1953 fand die versuchte Erstürmung der Moncada Kaserne durch Fidel Castro und seine revolutionären Genossen statt. Sie war der Auftakt der kubanischen Revolution. Seither wird dieses Datums gedacht und auch der Revolutionäre, die damals ums Leben gekommen sind. Sie wurden teilweise brutal gefoltert und im Polizeiverhör umgebracht. Aber es soll nicht nur dem Auftakt der Revolution gedacht, sondern auch ihr späterer Sieg gefeiert werden. Dieser Sieg bedeutete den Bau einer Gesellschaft mit freiem Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung, sowie den Aufbau von öffentlicher Infrastruktur bei gleichzeitiger Enteignung von Großgrundbesitz.
Eine andere, eine bessere Welt ist möglich. Und wie Fidel einmal sagte: "Wir geben nicht nur das, was wir übrig haben, sondern wir teilen, was wir haben. Das ist der Humanismus, der die kubanische Gesellschaft prägt."
In diesem Sinne freuen wir uns alle FreundInnen und Interessierten am 26. Juli in der Villa Leon begrüßen zu dürfen und mit ihnen gemeinsam zu feiern. Der Erlös geht auch in diesem Jahr wieder an zwei Soli Projekte auf Kuba. Es gibt Gegrilltes (auch vegetarisch) und Cocktails. Weitere Getränke und Speisen können im Cay Haus bestellt werden.

Flyer: Fiesta Moncada Nürnberg
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Nürnberg, DKP Nürnberg, KAZ,
SDAJ, Cuba Sí, Freidenker, Die Linke




Sommerfestial der Kulturen
Dienstag 16. bis Sonntag 21. Juli 2017
Rathaus/Marktplatz, Stuttgart


Kuba-Infostand im allgemeinen Info-Zelt
Dienstag - Donnerstag ab 17:30 Uhr, Freitag und Samstag ab 16:30 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr

Festival der Kulturen - Stuttgart
Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba ist auf dem Sommerfestival der Kulturen mit einem Stand im Informationszelt des Festivals vertreten. Mit Produkten aus Kuba und Informationen freuen wir uns auf Euren Besuch am Stand.
Der Erlös geht an unser endoskopisches Projekt ABEL SANTAMARÍA in Pinar del Río
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart


HCV-Filmclub: "Hanoi, Martes 13" + "Mi hermano Fidel"
Donnerstag, 18. Juli 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum


Santiago Alvarez "Hanoi, Martes 13" + "Mi hermano Fidel" von Santiago Alvarez, Cuba 1968 und 1977
Einleitung/Diskussion: Rainer Vowe


"Ein Tag in Vietnam - Hanoi, Dienstag, der 13." (Hanoi, Martes 13) ist ein etwa halbstündiger Dokumentarfilm des Kubaners Santiago Alvarez von 1968. Er zeigt Vietnamesen im Norden des geteilten Landes, zunächst bei der Arbeit, dem Fischfang, beim Reispflanzen, beim Straßenbau, konkrete Szenen, detailliert, kurz geschnitten - ohne Kommentar, begleitet von zurückhaltender Musik.
Dann heulen US-Flugzeuge drohnenartig über die Köpfe der arbeitenden Vietnamesen hinweg. Sie ducken sich in überall ausgehobene Schutzlöcher. Dann Bilder der Verwüstung. In Aufnahmen einer zerstörten Kirche werden drei Photos des New Yorker Kardinals Spellman einmontiert. Ein Zwischentitel: "Aus Haß machen wir Energie." Schließlich wieder Bilder der Arbeit und Kolonnen marschierender Soldaten.
Mit Hanoi, Martes 23 sind neue Maßstäbe für politische Dokumentarfilme gewonnen worden; welche, werden wir sehen.

Ein zweiter Film vom selben Regisseur: "Mi hermano Fidel", von 1977, also etwa 10 Jahre später, 17 Minuten und ganz anders: Fidel Castro sucht einen alten Blinden im Südosten des Landes auf, der nicht weiß, wer sein Besuch ist. Der Alte hat eine besondere Geschichte zu erzählen: als Junge begegnete er José Martí, dem kubanischen Schriftsteller, der 1895 dazu beitrug, die spanische Kolonialmacht aus Guantánamo zu vertreiben. Geschichte erzählt – Fidel ist hin und weg.
Ein Film also zur Vergangenheit in der Gegenwart und zur Gegenwart in der Vergangenheit.
Auch diese Filme zeigen wir in der Originalversion mit deutschen Untertiteln.
Flyer: "Hanoi, Martes 13" + "Mi hermano Fidel"
Veranstaler: Humanitären Cubahilfe e.V.



Cena Cubana
Freitag, 12. Juli 2019, 18:00 Uhr
Komm. Ecke Mittlere Kanalstr. / Untere Seitenstr. 1 Gostenhof, Nürnberg


Cuba Gutes tun - Warum?

Wir sagen euch jetzt schon den nächsten Termin damit die Sommerplanung nicht im Schweißbad untergeht.
Und wir vom CDR#1 erzählen euch etwas über unsere Motivation Gutes zu tun ;-)

1) In einem Satz: Worum geht es in ihrem Projekt?
Bildung und Kultur durch Solidarität international zu unterstützen, um Ignoranz und Kriege durch Aufklärung zu vermeiden.


2) Beschreiben Sie das Projekt ausführlicher. Wann und wie ist es entstanden? Worum geht es konkret? Was möchten Sie erreichen?
Cena Cubana besteht aus 10 Personen und ist 2006 entstanden. Es ist ein Soliprojekt um das Bildungssystem in Cuba mittels Spenden und Renovierungsarbeiten zu unterstützen. Wir kochen alle 2 Monate ein 3-Gänge-Menü in einem Stadteilladen und verkaufen dies für 12€. Von den Einnahmen und über unserer Infoarbeit zu Kuba organisieren wir ca. alle 2 Jahre Arbeitsgruppen um in Kuba, gemeinsam mit Kubanern, renovierungsbedürftige Schulen wieder auf die Beine zu stellen. Unsere Motivation hierbei ist der kulturelle Austausch unter Handwerkern und Schülern verschiedener Kulturen. Wir glauben an Bildung für Alle als existenzielle Grundlage für pluralistische Lebens- und Gesellschaftsformen. Das kubanische Schulsystem hat viel fortschrittliches und nachahmungswürdiges zu bieten. Dies wollen wir aktiv vor Ort unterstützen und durch die gemeinsame Arbeit der Teilnehmern neue Lebenserfahrung und einen neuen Blickwinkel auf andere funktionierende, sozialistische Gesellschaftsformen ermöglichen.
3) Inwiefern ist ihr Projekt ein gutes Beispiel für eine lebenswerte Gesellschaft?
Wir sehen durch dieses solidarisches Handeln die Möglichkeit so von anderen Kulturen und Gesellschaftsmodellen zu lernen. Es gibt Menschen die Möglichkeit den direkten Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung zu erleben. Zu sehen wie sie arbeiten, leben und lernen. Als Teilnehmer zahlst du deine kompletten Kosten von Flugticket bis Lebensmittel selber. Deine Arbeit welche 3 Wochen dauert ist natürlich umsonst. Die Übernachtung wird uns gestellt. Wir wohnen meist mit dem Schuldirektor-/in im selben Gebäude. Dabei entsteht eine Kollektivsituation sprich ein Miteinander und nicht ein Nebeneinander, was sich bisher als sehr positiv für alle Teilnehmer erwiesen hat. Man lernt und pflegt Werte wie Teilen, Respekt, Rücksichtnahme u Toleranz. Diese Werte sind für uns auch eine wichtige Grundlage für eine lebenswerte Gesellschaft. Hier können wir uns von den Kubanern sehr viel lernen. So z.B. mit Weniger zufriedener sein und wie man aus diesem Weniger mehr machen kann.
Wir sehen uns ;-)) wenn ihr Gutes tun wollt!
Veranstalter: CDR#1
Unterstützer: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Nürnberg



Auf Kuba eine Welt der Solidarität erleben
5 Jahre Proyecto Tamara Bunke
24. Juni - 4. Juli 2019
Göttingen, Bielefeld, Berlin, Nürnberg, Essen, Bochum, Mainz, Frankfurt

Auf Kuba eine Welt der Solidarität erleben
Veranstaltungen mit Julián Gutiérrez Koordinator des Proyecto, CUJAE, Havanna

Wäre es nicht faszinierend, eine Zeit inmitten dieser vollkommen anderen Gesellschaft zu leben, mehr über den kubanischen Versuch zu erfahren, eine Welt jenseits des Kapitalismus aufzubauen? Wie soll das gehen, fragst Du? Kuba ist doch weit weg, und als Neckermann-Tourist dorthin zu fliegen, reicht Dir nicht?

Genau aus diesem Grund gibt es das Projecto "Tamara Bunke", mit dem junge (und junggebliebene) Menschen aus Deutschland für 7 Monate an der Technischen Hochschule von Havanna (CUJAE) leben, lernen und arbeiten. Ihre Berichte und mehr Einzelheiten über das Proyecto findest Du auf berichteaushavanna.de.

Zum fünften Jahrestag seiner Gründung haben wir den Koordinator des Proyectos auf kubanischer Seite, Julián Gutiérrez, eingeladen. Mit ihm werden ehemalige Bunkistas von ihren Erfahrungen berichten. Eine einmalige Gelegenheit, mehr über Kuba, seine Revolution und das Proyecto zu erfahren!

Und wer weiß – vielleicht erlebst Du ja auch bald mit dem Proyecto Tamara Bunke sieben Monate lang den kubanischen Sozialismus….

Flyer: Auf Kuba eine Welt der Solidarität erleben
Programm, Veranstaltungsorte und mehr: Flyer: Rundreise Julián Gutiérrez
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, SDAJ




Fidel Castro - Die Vision einer "gerechteren Gesellschaft" - auch für Europa?
Dienstag, 2. Juli 2019, 19:30 Uhr
Evangelische Stadtakademie Bochum, Westring 26 a, 44787 Bochum


Fidel Castro - BasiswissenDer Vortrag eröffnet einen Einblick in das politische Wirken Fidel Castros, der 1958/59 mit seiner Rebellenarmee den Kubanischen Diktator Fulgenico Batista stürzte. Als die CIA 1961 eine Invasion organisierte, erklärte er die Kubanische Revolution zu einer sozialistischen. Auf der Weltbühne wurde er zur Stimme der nicht paktgebundenen Länder, unterstützte - auch militärisch - den Kampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika und entsandte Pädagogen und Mediziner in die entlegensten Teile der Welt.

Zu fragen ist, ob seine Vision einer gerechteren Gesellschaft für Millionen Menschen im globalen Süden auch heute noch aktuell ist und welche Bedeutung sie für Europa haben kann.
Volker Hermsdorf, geb. 1951, ist freier Autor und Journalist, war Redakteur der Hamburger Morgenpost und Korrespondent der Zeitschrift Metall; er schreibt u.a. für Junge Welt, Ossietzky und das alternative Medienportal Cubainformacion; reist seit 1982 jährlich nach Kuba.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
Eine Veranstaltung der Humanitären Cubahilfe e.V.
in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie
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Kuba 60 Jahre nach der Revolution
Montag, 1. Juli 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum

Nach einer Phase der Annäherung zwischen den USA und Kuba während der Präsidentschaft Obamas setzt die USA unter Trump wieder auf die Rhetorik und politischen Mittel des Kalten Krieges. Mit dem alten Anspruch der Kontrolle über den Kontinent hat er offen angekündigt, nach Venezuela auch Kuba und Nicaragua zu "befreien". Was die Offensive der USA im Verbund mit den rechten Regierungen in Lateinamerika gegen die verbliebenen Linksregierungen für Kuba und linke Perspektiven in der Region bedeutet, darüber wird zu sprechen sein.
Zunächst soll es aber um eine Bestandsaufnahme gehen, wohin 60 Jahre revolutionärer Prozess Kuba gebracht haben. Welche Probleme konnte die Revolution lösen und vor welchen Herausforderungen steht Kuba aktuell? Wie fortgeschritten sind die Erneuerung des Wirtschaftsmodells und der Generationenwechsel? Was verstehen Kubanerinnen und Kubaner unter Demokratie und Menschenrechten? Wohin wird sich Kuba mit der neuen Verfassung entwickeln? Antworten auf diese Fragen können auch Menschen ohne große Vorkenntnisse über Kuba von den beiden Referenten des Abends erwarten.
Julián Gutierrez Alonso ist Professor an der Technischen Universität Havannas und seine eigene Biografie ist wie ein Abbild von sechs Jahrzehnten kubanischer Revolution. Deva Witschel wird aus der Perspektive eines jungen Menschen aus einem kapitalistischen Land über ihre tiefgehenden Eindrücke aus Kuba als Teilnehmerin des Proyecto Tamara Bunke und als Studentin berichten. Außerdem wird sie Juliáns Ausführungen ins Deutsche übersetzen.
Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung in Kooperation mit dem Rosa-Luxemburg-Club Bochum



49. Europäische Brigade "José Martí" 2019
30. Juni - 21. Juli 2019
Kuba

Por la amistad entre ls pueblos del mundo
Kuba abseits vom Tourismus erleben
Intensiv - Informativ - Solidarisch

Instituto de Amistad con los Pueblos (ICAP)
Einladung

zur 49. Europäischen Brigade "José Martí"




Campamento Internacional Julio Antonio Mella


Programm

zur 49. Europäischen Brigade "José Martí"






Mehr über die "Brigade José Martí": hier

Brigada Europea José Martí

Wenn du neugierig geworden bist, melde Dich bei der Geschäftsstelle der
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.
Maybachstr. 159, 50670 Köln
Tel.: 0221/2405120, Fax: 0221/6060080
email: info@fgbrdkuba.de




Frühere Veranstaltungen im: Veranstaltungsarchiv