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Willkommen / Bienvenidos


Aktionen

Der Fünfte für die Fünf
Dienstag, 05. Juni 2012, 15:00-23:00 Uhr
Weltweit

Cuban Five Zum Fünten jeden Monats: Erheben wir unsere Stimme für die Cuban Five
Das Internationale Komitee für die Befreiung der Cuban Five ruft dazu auf weltweit an jedem Fünften des Monats in der Zeit von (9 Uhr morgens bis 17 Uhr Eastern Standard Time - das sind) 15 Uhr bis 23 Uhr unserer Zeit sich per Anruf, Fax, e-mails oder Telegrammen an das Weiße Haus zu wenden.
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CUBA LIBRE

Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

CUBA LIBRE - Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

CUBA LIBRE 2-12
Cuba adelante


Die aktualiserung des Sozialismus

Erste nationale Konferenz der PCC

José Martí Brigade 2012

Buchmesse Havanna - Ein Fest der Kultur

Pastors for Peace

"Es gibt keine Universalformel ..." Interview mit Noel Carillo

CUBA LIBRE: mehr zur aktuellen Ausgabe
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CUBA LIBRE: ARCHIV


Cuba kompakt

Cuba kompakt, Ausgabe 90

Cuba kompakt
Murillo: In Cuba wird es keine politische Reform geben
René González in Cuba eingetroffen
Olympia in London – U-Bahn Station Teófilo Stevenson
Private Tragödien, Niedertracht der Medien
Baseballspiele der Giganten Cuba gegen USA
Cuba war der entscheidende Faktor beim Aufhalten der Cholera
Manöver Washingtons zur Freilassung von Alan Gross
Der Papst in Cuba
US-Kongress: Sondersteuer für Handel mit Cuba
15.04.2012: Cuba kompakt Seite 1 (pdf), Cuba kompakt Seite 2 (pdf)


Buchvorstellung: Guerrillero del Tiempo
Fidel Casto - Buchvorstellung
Zwei Bände Memoiren

"Guerrillero del tiempo"



Projekt der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Medizinisches Zentrum für Psychopädagogik "Gloria Cuadro de la Cruz"

Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit schweren geistigen Behinderungen im Medizinischen Zentrum für Psychopädagogik "Gloria Cuadro de la Cruz" in der Provinz Santiago de Cuba.
In diesem Zentrum wirkt sich das Fehlen von Ausstattung und elementarem und lebenswichtigem Material auf eine günstige Entwicklung der Rehabilitation der Betroffenen aus. Wenn es gelingt, diese Materialien zu erwerben, geht man davon aus, dass die Bewohner des Zentrums Fortschritte machen und in die Lage versetzt werden, sich gemäß ihrer individuellen Möglichkeiten Fertigkeiten anzueignen. Dies wird im Augenblick durch den Mangel an entsprechender Ausstattung verhindert.
Ausführliche Informationen: Medizinisches Zentrum für Psychopädagogik "Gloria Cuadro de la Cruz"


Blockade gegen Kuba

Außenministerium der Republik Kuba BERICHT VON KUBA

Zur Resolution 65/6 der UNO-Vollversammlung unter dem Titel "Die Notwendigkeit, die Kuba von den Vereinigten Staaten von Amerika auferlegte wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade zu beenden"
Ministerium für Auswärtige Beziehungen der Republik Kuba
Juli 2011,



Spendenkampagne

Wir helfen Cuba helfen

Spenden für die cubanische Ärztebrigade "Henry Reeve" in Haiti Erdbeben in Haiti
Cuba ist das Land, das in den ersten 72 Stunden nach dem schrecklichen Erdbebeben am wirksamsten geholfen hat.
Schon seit 1998 leisten Ärzte und medizinisches Personal aus Cuba dem ärmsten Land Amerikas medizinische Hilfe. Deswegen waren seine 400 Ärzte und sein medizinisches Personal sofort an Ort und Stelle.
Da Cuba in Haiti bereits eine medizinische Infrastruktur aufgebaut hatte, war es ihm möglich, Leben zu retten, als sich die Hilfe anderer noch im Stadium der Planung befand. Die Cubaner errichteten sofort ein Nothospital neben dem vom Erdbeben zerstörten Krankenhaus von Port-au-Prince und ein weiteres Zelthospital in einem anderen schwer getroffenen Teil der Stadt.
Noch am Tag der Katastrophe flogen 60 Ärzte des Kontingents "Henry Reeves" mit Medikamenten, Operationsmaterial, Plasma und Lebensmitteln in das Erdbebengebiet.
Spendenaufruf, Presseberichte, Fotodokumentation: Wir helfen Cuba helfen


Die besondere Reise

Internationale Brigade José Martí

Internationale Brigade José Martí

Reisetermin: 30.06. - 22.07. 2012

Schon seit Anfang der 60er Jahre, kurz nach dem legendären Sieg der kubanischen Revolution, verbringen viele meist junge Menschen aus allen Kontinenten einen Teil ihres Urlaubs in Kuba, um das Land solidarisch zu unterstützen – vor allem durch Einsätze in der Landwirtschaft.
Mehr über die Brigade findet Ihr hier

Kontakt - email: info@fgbrdkuba.de


Meldungen

Info-Pavillon der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Samstag, 1. Mai 2012, 12:00 bis 14:00 Uhr
Markt, 37073 Göttingen

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Der Info-Pavillon der Freundschaftsgesellschaft ist seit vielen Jahren beliebter Treffpunkt vieler TeilnehmerInnen am 1. Mai, die sich dort die Cuba Libre, Literatur aus und über Cuba, Sticker und Aufkleber ansehen oder kaufen, aber auch cubanische Zigarren und Mojito erwerben. Im Allgemeinen ist der Stand immer umlagert von vielen Menschen, die mit den FG-Mitgliedern das Gespräch suchen, von ihrer letzten Cuba-Reise berichten oder Infos für ihre in diesem Jahr anstehende Cuba-Reise abholen.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Göttingen


Cubas Internationalismus am Beispiel von Haiti
Freitag, 23. September 2011, 19:00 Uhr
ver-di Büro, Sitzungsraum, Groner-Tor-Str. 32, 37073 Göttingen

Krankenstation Cuba hilft Haiti seit 1998 bei der Alphabetisierung und im medizinischen Sektor. 344 cubanische Ärzte waren zum Zeitpunkt des Erdbebens Anfang 2010 in Haiti tätig. Dazu kommen ca. 500 haitianische Absolventen und Studenten der Internationalen Medizinischen Hochschule in Havanna (ELAM).
Unterstützt durch weitere 60 Ärzte der Brigade "Henry Reeves" konnten sie ohne zeitliche Verzögerung sofort mit der Katastrophenhilfe beginnen.
Hierzu berichten
Dr. Victor Manuel Rodriguez Guevara vom cubanischen Gesundheitsministerium und
Dr. Paul Brisma aus Haiti, Teilnehmer der cubanischen ärztebrigade "Henry Reeves" in Haiti seit dem Erdbeben.

Beispiele der weltweiten Hilfe Cubas
Weltweit sind derzeit mehr als 25.000 cubanische ÄrztInnen und Tausende von LehrerInnen und IngenieurInnen tätig, v.a. in Lateinamerika, aber auch in Afrika und Asien. 2005 in Pakistan nach dem schweren Erdbeben hatten die Cubaner 34 Lazarette im Einsatz. Vor Ort in der verschneiten Gebirgsregion halfen etwa 2000 cubanische ÄrztInnen und qualifizierte HelferInnen bei bitterer Kälte. Und: Die cubanischen HelferInnen arbeiten ohne Polizei-schutz, ohne den Beistand schwer bewaffneter Soldaten. Sie brauchten und brauchen diesen Schutz nicht, auch jetzt nicht in Haiti! Bemerkenswert ist auch Cubas Hilfsprogramm „ Milagro“: 1,5 Mio. arme Menschen der Karibik und Lateinamerikas wurden kostenlos am Auge operiert (meist Kataraktoperationen) und erhielten so ihr Sehvermögen zurück-
Bei der UNO-Kampagne gegen Aids stellt Cuba allein weltweit 3.000 ÄrztInnen, alle Länder Europas und die USA zusammen nur etwa 1.000. Zahlreiche positive Bewertungen und Auszeichnungen, die Cuba allein von der Weltgesundheitsorganisation erhalten hat, sprechen für sich. So leben weltweit viele Millionen Kinder auf der Straße, hungern, haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, medizinischer Versorgung und Fürsorge, können keine Schule besuchen und sterben millionenfach an heilbaren Krankheiten. Aber keines dieser Kinder lebt in Cuba.

Die Lateinamerikan. Medizinische Schule (ELAM) in Havana
Vor mehr als 10 Jahren, genau am 15.11.1999, wurde in Havana die Lateinamerikanische Medizinische Schule ELAM, eine ehemalige Militärakademie, eingeweiht.
Sie gibt sozial engagierten jungen Menschen aus armen Ländern und einfachen Verhältnissen die Möglichkeit eines kostenlosen Medizinstudiums, das sie befähigt, anschließend in sozialen Brennpunkten ihrer Heimatländer das erworbene medizinische Wissen anzuwenden.
Allein in Lateinamerika und der Karibik sterben jährlich 1 Mio. Menschen - die Hälfte davon sind Kinder - an vermeidbaren und voraussehbaren Krankheiten. Bisher (Stand 2010) konnten 7.256 junge Menschen aus 45 Ländern an der ELAM ihren Abschluss machen, allein 543 kamen aus Haiti. Derzeit studieren dort mehr als 9.000 völlig kostenlos Medizin. In Cuba insgesamt sind es inzwischen sogar 26.000 aus 106 Ländern. Multipliziert man diese Zahl mit 300.000 Dollar, der Summe, die ein Medizinstudium etwa in den reichen Ländern kostet, sieht man die materielle Dimension dieser enormen cubanischen humanitären Hilfe, es ist ein mehrfaches Milliardengeschenk.
Die ELAM besteht aus 28 Gebäuden auf einer Fläche von mehr als 1 Mio. m². Hier leisten die Studenten ein Vorbereitungsjahr und die ersten 2 Jahre ihres Medizinstudiums. Danach folgt der klinische Teil an einer der 13 medizinischen Universitäten des Landes. Die Gesamtzahl der Lehrkräfte liegt bei 12.000. Neben der Aneignung von Fachwissen werden auch Werte vermittelt wie Humanismus, Ethik, Solidarität und Internationalismus. Politische Inhalte stehen nicht auf der Agenda. Vom 1. bis zum 6. Studienjahr kommen die Studierenden in den Semesterferien in ihren Heimatländern in entlegenen Gebieten zum Einsatz, um gesundheitsfördernde Arbeit zu leisten und bei Vorsorgemaßnahmen mitzuwirken.
Unserer Meinung nach ist die Hilfe, die Cuba weltweit praktiziert, die effektivste und nachhaltigste überhaupt, fernab von Kommerz- und Verwertungsinteressen. Anders als die westlichen Ländern offenbart Cuba eine andere Haltung: Denn während wir von dem abgeben, was wir übrig haben, teilen sich die CubanerInnen das wenige, was sie haben, mit den noch Bedürftigeren.

Flyer:
Flugblatt: Kubas Solidarität mit Haiti, Plakat: Kubas Solidarität mit Haiti, Faltblatt: Cubas Internationalismus
Veranstalter:
Netzwerk Cuba e.V., Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. Regionalgruppe Göttingen
Unterstützer:
attac, Mittelamerika-Komitee, Nicaragua-Verein, Rosa Luxemburg-Stiftung, ver.di Göttingen, attac,
Basisgruppe Medizin, Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen

weitere Informationen, Presse und Videos: Kubanische Ärzte im Einsatz


Asociación de Amistad RFA-Cuba celebra Asamblea anual en Göttingen

08.05.2011: Botschaft der Republik Kuba

Aktion für die Befreiung der Cuban Five

Aktion für die Befreiung der Cuban Five in Göttingen
Göttingen

Zucker und Salz
Film, Gespräch und Diskussion über die Alltagsgeschichte von 50 Jahren kubanischer Revolution

01.10.2010: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Göttingen

34. Bundesdelegiertenkonferenz 2009

An der 34. Bundesdelegiertenkonferenz der ältesten Solidaritätsorganisation mit dem sozialistischen Cuba in der BRD nahmen Delegierte und Gäste aus 16 Städten der Republik teil.
Juli 2009: Cuba Libre

Erklärung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Cuba e.V. anläßlich der Bundesvorstandssitzung

11.05.2003: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Göttingen




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