Solidarität mit Kuba

Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. wurde 1974 gegründet und ist damit die älteste Solidaritäts- organisation mit Kuba in Deutschland. Das Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Freundschaft zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kuba, zwischen den Völkern beider Staaten zu fördern und zu vertiefen. Die Freundschaftsgesellschaft besteht aus regionalen Gruppen und Ansprechpartnern. Sie bilden die Basis für alle Aktivitäten. Eine Mitarbeit ist natürlich auch für Nichtmitglieder möglich. Jedes Mitglied erhält die viermal im Jahr erscheinende Zeitschrift CUBA LIBRE kostenlos. Die letzten Ausgaben und weitere interessante Literatur sowie andere Materialien können im Shop der Bundesgeschäftsstelle in Köln erworben werden. Mit mehreren konkreten Solidaritätsprojekten unterstützen wir die Menschen und Einrichtungen in Kuba. Für Interessierte und zum Weitergeben kann hier das Faltblatt "Solidarität mit Kuba" angesehen und ausgedruckt werden.


kubanische Fahne

Erklärung des Ministeriums für Gesundheit

Der gewählte Präsident Brasiliens Jair Bolsonaro, der sich direkt, despektierlich und drohend bezüglich der Anwesenheit unserer Ärzte geäußert hat, erklärte wiederholt, dass er die Vertragsbedingungen des Programms Más Médicos (Mehr Ärzte) unter Missachtung der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation ändern werde.
14.11.2018: Granma


Kuba zieht Gesundheitspersonal aus Brasilien ab
Kuba zieht Gesundheitspersonal aus Brasilien ab Kuba zieht Ärzte ab Kubanische Ärzte in Brasilien kubanische Ärzte zurück aus Brasilien
mehr: Medizinischer Internationalismus



Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba:
Mitglied werden, Mitglieder werben, Solidarität mit Kuba stärken:

Um die kontinuierliche Kuba-Solidaritätsarbeit zu gewährleisten, Gegenöffentlichkeit zur herrschenden Berichterstattung herzustellen, auf Desinformationskampagnen reagieren zu können und die Projektarbeit weiterzuführen, ist die Mitgliedschaft die beste Möglichkeit die Solidaritätsarbeit mit Kuba auch längerfristig zu unterstützen: Mitgliedsantrag

Spenden:

Zum Ende des Jahres möchten wir um Spenden für die Öffentlichkeitsarbeit der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba (FG) bitten. Der Druck von Publikationen, Postvertrieb, Miete für Veranstaltungen, Rundreisen und Anzeigenschaltungen, all dies kostet Geld und wird zum größten Teil durch die Beiträge der Mitglieder finanziert. Um Handlungsspielraum und Planungssicherheit für das kommende Jahr zu erhalten und gewinnen bitten wir Euch um eine Spende auf das Konto der FG:

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Verwendungszweck: "Öffentlichkeitsarbeit"
Bank für Sozialwirtschaft, Köln
IBAN: DE96 3702 0500 0001 2369 00, BIC: BFSWDE33XXX
Abzugsfähige Spendenquittungen sind über unsere Geschäftsstelle erhältlich:
Maybachstr. 159, 50670 Köln, Tel. 0221-2405120, Fax 0221-6060080.

online:

Spenden



CUBA LIBRE

Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

CUBA LIBRE - Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

CUBA LIBRE 4-18
Das Volk diskutiert die Verfassung


editorial

Rechtsstaatlichkeit – Gedanken zur Verfassungsreform

Ein Blick auf Kubas Entwicklungsplan

Revolutionärer Realpolitiker und globaler Architekt

Por la Vida – Für das Leben

Skaten auf Kuba – und in Deutschland

CUBA LIBRE: mehr zur aktuellen Ausgabe
CUBA LIBRE abonnieren; weiter zum Abo-Formular (pdf)
CUBA LIBRE: ARCHIV



Reform der Verfassung der Republik Kuba 2018


Proyecto de Constitución de la República de Cuba
Proyecto de Constitución
de la República de Cuba

Verfassung der Republik Kuba

Debatte um neue Verfassung

29.11.2018: junge Welt

Hans Modrow: Reform der Verfassung ist eine Chance für Kuba

26.11.2018: amerika 21

Mehr als 660.000 neue Vorschläge zur Verfassungsreform in Kuba

amerika 21

Die Welt ist für den Multilateralismus und gegen Sanktionen

31.07.2018: 28.09.2018: Unsere Zeit



Buchtips

Neuerscheinung:
Fidel Castro
Basis

Fidel Castro - Basis


Buchvorstellungen und mehr:
FG-Shop: Fidel Castro


Neuauflage:
Kubas Weg zur kostenlosen
Bildung für alle

Kubas Weg zur kostenlosen Bildung für alle


Buchvorstellungen und mehr:
FG-Shop: Kubas Weg zur kostenlosen Bildung



Pressemeldungen

Bar-Restaurant Sarao´s in Havanna

Ministerrat in Kuba lockert neue Regeln für die Privatwirtschaft

Havanna. Kubas Regierung hat neue Regeln für die Privatwirtschaft aufgestellt und ein Reformpaket vom Juli dieses Jahres erneut verändert.
09.12.2018: amerika 21



Aktionstag an der Universität CUJAE

#NoMásBloqueo!

Am 31.Oktober 2018 wurde zum 27ten Mal in der UN abgestimmt, ob die Blockade, die von den USA Kuba seit 1960 offiziell auferlegt wurde, beseitigt werden soll. Für die CUJAE, die Universität an der wir studieren, bedeutete dies einen riesigen Aktionstag.
08.12.2018: Berichte aus Havanna

Einfalt statt Vielfalt

Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet Podium mit kubanischen Contras.
08.12.2018: junge Welt

Berliner Doppelmoral

Bundesregierung äußert Kritik an US-Blockade gegen Kuba, will aber nichts dagegen unternehmen.
07.12.2018: junge Welt

Festival des Neuen Lateinamerikanischen Kinos

Fest des Bildes und der Ideen

Am Nachmittag des gestrigen Donnerstags wurde im Theater Karl Marx das 40. Festival des Neuen Lateinamerikanischen Kinos offiziell eröffnet.
07.12.2018: Granma




selbstständige Erwerbstätigkeit

Veränderungen in den gesetzlichen Bestimmungen für die selbstständige Erwerbstätigkeit

Auf der Grundlage der durchgeführten Analysen, bei denen die Kriterien der Beschäftigten und der Bevölkerung berücksichtigt wurden, beschloss der Ministerrat, Änderungen an den Rechtsnormen für die selbstständige Erwerbstätigkeit vorzunehmen, die am 7. Dezember in Kraft treten.
06.12.2018: Granma

Tarifmodelle für die Mobildaten in Kuba

Handynutzer in Kuba gehen online

Havanna. Die mehr als 5,3 Millionen Handynutzer Kubas können seit dem 6. Dezember auf mobiles Internet zugreifen.
06.12.2018: amerika 21


El Pepe in Havanna

Mit einem neuen Dokumentarfilm über den ehemaligen uruguayischen Präsidenten José Mujica wurde am Donnerstag das 40. Filmfestival Havanna eröffnet.
06.12.2018: junge Welt

Kuba führt Zugang zu mobilem Internet ein

06.12.2018: junge Welt

Tarifmodelle für die Mobildaten in Kuba

Kubaner bekommen Zugang zu mobilem Internet

Wie vor einem Jahr angekündigt soll es in Kürze mit dem mobilen Internet für alle Kubaner losgehen.
05.12.2018: heise online


Netzwerk Cuba

Abschlusserklärung und Aktionsplan des 18. Europatreffens der Solidarität mit Cuba in Slowenien vom 23. bis zum 25. November 2018

05.12.2018: Netzwerk Cuba


Interview mit dem kubanischen Botschafter

Zu Besuch beim kubanischen Botschafter – "Für uns war Solidarität immer sehr wichtig"

In diesem Interview sprechen wir mit dem kubanischen Botschafter in Deutschland über Versuche der USA Einfluss auf die Politik des Landes zu nehmen, das kubanische Gesellschaftsmodell, den Prozess der Verfassungsänderung sowie die Zukunft des Landes.
05.12.2018: Granma


Eduardo Bolsonaro und Orlando Gutiérrez in Miami

Die Tentakel Bolsonaros gegen Kuba

Bolsonaro hat für die Unterstützung seiner Politik gegen Kuba und Venezuela seinen Blick auf Washington und die Trump Administration gerichtet.
05.12.2018: Granma




40 Jahre Filmfestival Havanna

40 Jahre Filmfestival

Vierzig Jahre später ist das Internationale Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films weiterhin ein Fest der Kultur, das von einem Publikum gestützt wird, dass, wie es scheint, ohne es nicht sein kann.
05.12.2018: Granma



Kampagne gegen Gewalt gegen Frauen in Kuba

Kuba startete neue Kampagne gegen Belästigung und Gewalt gegen Frauen

Havanna. Die Regierung in Kuba hat unlängst eine neue Kampagne gegen sexuelle Belästigung und Gewalt gegen Frauen gestartet.
04.12.2018: amerika 21


Netzwerk Cuba

Wie Kuba: mit Willen und Leidenschaft!

Am Montag, dem 3. Dezember 2018 wurde weltweit der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung begangen. Dies nahm die Botschaft von Kuba in Berlin in Kooperation mit dem Unternehmen Ottobock in deren Science Center Berlin nahe des Potsdamer Platzes zum Anlass, den außergewöhnlichen Dokumentarfilm "Yo soy Malú" (Ich bin Malú) in einer öffentlichen Veranstaltung zu zeigen.
04.12.2018: Netzwerk Cuba

kubanischer Botschafter in Mexiko

Kuba und Mexiko, eine Brüderlichkeit, die alle Prüfungen überstanden hat

Der kubanische Botschafter in Mexiko sprach mit Granma über die Beziehungen zwischen beiden Ländern, die sich mit der neuen Regierung von López Obrador verstärken werden.
03.12.2018: Granma


No to the Nica-Act

USA erklären Nicaragua zur Bedrohung der nationalen Sicherheit

Situation in Nicaragua bedeute einen "nationalen Notstand" für die USA. Senat verabschiedet Gesetze über Strafmaßnahmen gegen Regierung Ortega.
01.12.2018: amerika 21


Zwei Stiefel und zwei Ichs

Eberhard Panitz berichtet über Ernesto Che Guevara.
01.12.2018: Neues Deutschland

Sitzung des Ministerrats

Wirtschaft weiter unsere Hauptaufgabe

Das sagte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez bei der Sitzung des Ministerrats, in der die wirtschaftliche Entwicklung im laufenden Jahr und die Perspektiven für 2019 ausgewertet wurden.
30.11.2018: Granma


Säulen des Imperialismus

Internationale Konferenz gegen US/NATO-Militärbasen.
29.11.2018: Unsere Zeit / Netzwerk Cuba



Kubasolidaritätskalender
VIVA LA HABANA 2019

Der neue Kubasolidaritätskalender VIVA LA HABANA 2019 ist da! 13 Bilder, aufgenommen von deutschen und kubanischen Fotografinnen und Fotografen, zeigen Havanna aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel. Zu sehen sind keine Postkartenmotive mit Oldtimern und Zigarre rauchenden Frauen, sondern Momente aus der Alltagskultur der kubanischen Hauptstadt. Havanna und seine Menschen, Nahaufnahmen oder Panoramabilder, Experimentelles oder klassische Straßenfotografie, Schwarz/Weiß- oder Farbbilder – die Fotos machen "Viva La Habana 2019" zu einem facettenreichen Kalender.
Kalender
- 14seitiger Fotowandkalender

- im A4- und A3-Format erhältlich

- mit mehrsprachigem Kalendarium (Englisch, Deutsch, Spanisch, Dänisch)

- hochwertiger Bilderdruck

- Spiralbindung für stabilen Seitenzusammenhalt

- glasklare Abdeckfolie für zusätzlichen Schutz

Der Kalender »Viva La Habana 2019« ist ein Projekt internationaler Medienkooperation und der Solidaritätsbewegung mit Kuba. Mit Unterstützung der Tageszeitung junge Welt (Deutschland), der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Fachbereich Kunst, Medien und Industrie des Landesbezirks Berlin-Brandenburg (Deutschland), der Tageszeitung Arbejderen (Dänemark), der Solidaritätsgesellschaft Dansk-Cubansk Forening (Dänemark), der Tageszeitung Morning Star (England), Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek (Luxemburg) sowie der Granma Internacional Deutsche Ausgabe (Kuba).
Kubasoligruppen erhalten den Kalender bei einer Bestellmenge von 10 Exemplaren im DIN A4-Format für insgesamt 40 Euro (statt 69 Euro), im DIN A3-Format für 80 (statt 129 Euro) .
jW-Shop: Kalender "Viva la Habana 2019"



Buchtips


Das trikontinentale Solidaritätsplakat

Das trikontinentale Solidaritätsplakat

Das revolutionäre OSPAAAL-Plakat - ein Zeitspiegel der Befreiungskämpfe im Trikont.
Die 1966 in Havanna gegründete Organisation der Solidarität mit Afrika, Asien und Lateinamerika (OSPAAAL) hat mit der Zeitschrift "Tricontinental" und mit Plakaten von Kuba aus politische Propaganda in der Dritten Welt verbreitet und den bewaffneten Befreiungsbewegungen eine authentische Stimme verliehen.
mehr zum Buch im FG-Shop: Das trikontinentale Solidaritätsplakat


Kuba macht es vor – Solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit

Kuba macht es vor – Solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit

Während wohlhabende Industrienationen die Gesundheitsleistungen für die Bevölkerung reduzieren und zu einer Zwei-Klassen-Medizin zurückkehren, steht Kuba für einen anderen Weg.
Die sozialistische Karibikinsel garantiert seit dem Erfolg der Revolution nicht nur die kostenlose Versorgung der eigenen Bürger, sondern schickt auch medizinisches Personal in die Krisengebiete zahlreicher Länder.
mehr zum Buch: Kuba macht es vor


Kuba im Wandel / 16 Erfahrungsberichte

Kuba im Wandel / 16 Erfahrungsberichte

Jetzt noch einmal schnell nach Kuba, bevor alles anders ist?
Was ist eigentlich dran an diesem Satz, der seit Ende 2014 häufig zu hören ist? Wie ist der sozialistische Inselstaat zu dem geworden, was er heute ist? Wie sehen das die Kubanerinnen und Kubaner selbst? Und wie geht es dort jetzt weiter?
In diesem Buch gehen sechzehn Autor*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz solchen Fragen nach, darunter viele junge Menschen, die längere Zeit in Kuba verbracht haben. Vorurteilen begegnen sie mit in Europa wenig bekannten Fakten und eigenen Erfahrungen.
mehr zum Buch, Leseprobe, Presse und Termine: Kuba im Wandel


Raúl Castro / Revolutionär und Staatsmann

Raúl Castro
Revolutionär und Staatsmann

Raúl Castro ist einer der international am meisten beachteten Politiker der Gegenwart.
Seit 2006 gestaltet er – zunächst als Vertreter seines erkrankten Bruders Fidel, dann als vom Parlament gewählter Präsident Kubas – die Politik seines Landes. Zugleich agiert er erfolgreich in der Weltpolitik.
Dennoch gilt der Revolutionär und Staatsmann Raúl Castro noch immer als geheimnisvoll und undurchsichtig.

Presse und mehr: Raúl Castro Revolutionär und Staatsmann