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US-Botschaft in Havanna, Kuba

USA tabuisieren CIA-Agenten nach Vorwurf von Schallattacken in Kuba

Studie: keine Schallangriffe gegen Botschaftspersonal. Betroffen sollen vor allem CIA-Agenten sein. Dies könnte fehlende Transparenz des Falles erklären.
18.03.2018: amerika 21


Carlos Fernández de Cossío

Kuba macht USA für menschliche Kosten ihrer einseitigen Maßnahmen verantwortlich

In Erklärungen vor der Presse sagte der für die USA im kubanischen Außenministerium zuständige Generaldirektor Carlos Fernández de Cossío, dass die jüngst von Washington ergriffenen Maßnahmen "politisch motiviert sind und nichts mit der Sicherheit seiner Beamten in Havanna zu tun haben".
05.03.2018: Granma


US-Botschaft in Havanna

USA formalisieren Reduzierung des Botschaftspersonals in Havanna

Eine Mitteilung der Nachrichtenagentur AP verweist darauf, dass diese Entscheidung den von Washington angeordneten Abzug von 60% des diplomatischen Personals unter dem Vorwand der angeblichen "Schallangriffe" gegen seine Beamten in der kubanischen Hauptstadt, dauerhaft mache.
02.03.2018: Granma



US-Botschaft in Havanna

Abgeordnete des US Kongresses fordern von ihrer Botschaft in Havanna aus Normalisierung ein

"Es ist unbedingt erforderlich, dass das Personal in die Botschaft zurückkehrt und je früher desto besser", sagte der Senator der Demokratischen Partei Patrick Leahy, der eine Gruppe von US-Kongressabgeordneten anführte, die am 17. Februar in Kuba eingetroffen war, um mit der kubanischen Seite Gespräche zu führen.
22.02.2018: Granma


Cuba Libre

"Dissidentengruppe", Russland oder falsche Flagge?

Schallattacken in Havanna.
15.01.2018: Cuba Libre



Gedenkstein vor der US-Botschaft in Havanna

FBI: Keine "Schallattacken" in Havanna gegen US-Amerikaner

Washington. Die US-Bundespolizei FBI hat nach monatelangen Untersuchungen und vier Reisen nach Havanna keinerlei Beweise für die dort angeblich erfolgten "Schallangriffe" gegen Mitglieder des diplomatischen Personals der USA gefunden.
12.01.2018: amerika 21


USA nehmen Vorwurf zurück

Zweifel an »akustischen Angriffen« durch Kuba.
11.01.2018: Neues Deutschland

Kalter Krieger des Tages: Marco Rubio

Am Dienstag sorgte einmal nicht der tumbe Präsidentendarsteller Donald Trump für Heiterkeit, sondern der republikanische Senator Marco Rubio.
11.01.2018: junge Welt

Dem State Department fehlen die Beweise, um von "Angriffen" gegen US-Diplomaten in Kuba sprechen zu können

Die für die Vereinigten Staaten im kubanischen Außenministerium zuständige Generaldirektorin Josefina Vidal, bezeichnete die Erklärungen der US-Beamten bei einem Hearing im Senat als "unverantwortlich".
10.01.2018: Granma

Es gibt keine Beweise für "Schallangriffe" in Kuba versichert das FBI

Das FBI hat nach Monaten der Untersuchungen und vier Reisen nach Havanna keinerlei Beweise für die angeblichen "Schallangriffe" gegen das diplomatische Personal der USA in Kuba gefunden.
09.01.2018: Granma

Deutungskampf über Schallattacken

Kubanischen Behörden finden keine Anhaltspunkte für Angriff auf US-Botschaft.
30.10.2017: Neues Deutschland

Kuba: Keine Beweise für Akustikattacke

28.10.2017: junge Welt

Störgeräusche gegen Kuba

Washington weist kubanische Diplomaten aus. Begründet wird das mit »akustischen Attacken« auf US-Vertreter.
05.10.2017: junge Welt

Havanna und Washington im diplomatischen Clinch

Nach der Ausweisung von 15 kubanischen Diplomaten aus den USA wehrt sich die Karibikinsel gegen unhaltbare Vorwürfe.
05.10.2017: Neues Deutschland

Kubanische Botschaft in Washington

Eskalation durch USA: Ausweisung 15 kubanischer Diplomaten aus Washington

Washington/Havanna. Nachdem in den vergangenen Tagen bereits eine von der US-Administration betriebene Beschränkung der diplomatischen Beziehungen gestartet wurde, hat am Dienstag das US-Außenministerium 15 kubanische Diplomaten aus deren Botschaft in Washington ausgewiesen.
03.10.2017: Granma

Kuba hat niemals Angriffe irgendeiner Art gegen diplomatische Vertreter noch ihre Familienangehörigen verübt und wird dies auch nicht tun, ohne Ausnahme

Erklärung des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen.
04.10.2017: Granma

Netzwerk Cuba

US-Regierung eskaliert Beziehungen zu Kuba

Die US-Regierung hat mit der Ausreiseanordnung von etwa 60 % der Mitarbeiter*innen aus ihrer Botschaft in der kubanischen Hauptstadt Havanna eine neue Eskalationsstufe gegenüber Kuba durchgesetzt.
04.10.2017: Netzwerk Cuba


Kubanische Botschaft in Washington

USA ordnen Ausweisung von 15 kubanischen Diplomaten in Washington an

Das US-Außenministerium ordnete am Dienstag die Ausweisung von 15 kubanischen Diplomaten aus Washington an, eine Woche, nachdem die Regierung Kubas Washington gedrängt hatte, keine überstürzten Entscheidungen zu treffen.
03.10.2017: Granma

USA ziehen Personal aus Kuba ab

Mysteriöse Attacken auf Botschaftsmitarbeiter wachsen sich zu Belastungsprobe aus.
02.10.2017: Neues Deutschland

Josefina Vidal, kubanisches Außenministerium

Regierung von Kuba kritisiert Abzug von US-Diplomaten

Havanna. Nach dem überraschenden Abzug von etwa 60 Prozent des Personals der US-Botschaft ist die kubanische Regierung um eine bedachte und auf Entspannung ausgerichtete Reaktion bemüht.
01.10.2017: amerika 21



US-Botschaft in Havanna

US-Regierung zieht Diplomaten aus Kuba ab

Wegen angeblicher Schall-Attacken nur noch "Notbesetzung" in der US-Botschaft in Havanna. Außenminister Rex Tillerson gibt Reisewarnung für Kuba aus.
30.09.2017: amerika 21



Die Indizien deuten nicht auf Kuba

Spannungen zwischen Washington und Havanna nach mysteriösen Erkrankungen von Diplomaten.
30.09.2017: Neues Deutschland

Rätselhafte Erkrankungen

Kubas Außenminister Rodríguez trifft US-Amtskollegen Tillerson.
28.09.2017: junge Welt

US-Botschaft Havanna

Kuba warnt davor, angebliche Vorfälle mit US-Diplomaten in Havanna zu politisieren

Die Geschichte kam im vergangenen August in die Kommunikationsmedien, aber der erste der angeblichen Fälle geht auf den November 2016 zurück und der letzte fand vor kaum einigen Wochen statt.
28.09.2017: Granma